Freitag, 17. November 2017

Es gibt Menschen - die reissen sich selbst den Allerwertesten auf in einer Art letzten Hoffnung ....

... für die letzte Idee - etwas zu tun - gegen den Lauf der Dinge.
Und wenn dieser Einsatz dann auch noch ent-täuscht wird - gehen sie.
Könnte mir sehr gut denken - daß das aktuell mehr geschieht - als sich jemand denken mag.
Eben noch vernommen - von wieder Einem - der nicht mehr weitergehen will / kann ( konnte.

Satsang - kann eine feine Erholung für die Nerven sein - bis man wieder auf dem Marktplatz landet ...

... und der ganze Irrsinn sofort wieder da ist.
Genau deswegen schätze ich es zumeist - wenn denn - Karl Renz zu lauschen.  
Neuerdings sehr gerne - aus Moskwa - wollte ja eh russisch lernen. 
Er ist einer der Wenigen - die keine "kuscheligen spirituellen Versprechungen" abgeben - sondern im Gegenteil es so sagen, wie es ist: Es gibt keinen Weg raus hier.
Außer - manchmal - für eine Weile im Tiefschlaf.
  
Da kann einer zwanzig Jahre in einer einsamen Höhle in der Wallachei sitzen - sobald er sich auf dem Marktplatz wiederfindet - ist es wieder vorbei mit der scheinbaren Erleuchtung und dem Frieden.

Ich hab jetzt nochmal - nicht zwanzig Jahre aber - für zwei Wochen vielleicht die Höhle gesucht - also den Marktplatz gemieden. Und was finde ich in der vermeintlichen Höhle? Den gleichen ruhelosen Wahnsinn - wie auf dem Marktplatz. 
In etwas anderer Nuancierung. 
Ein Witz.
Wenn auch - ein relativ erkenntnisreicher.   

Mal ne Frage - zu Haarwuchs ....

... hab ich die schonmal notiert?
Wieso wachsen eigentlich die vielen vielen Haare bei den Tieren nicht - längerP
Aber beim Menschen - sofern überhaupt noch welche vorhanden oder nicht etwa abrasiert - schon?

Logik ? Fehlanzeige ...

... heute Überprüfung der Funk-Feuermelder.
Was für ein "Job".
Frag ich den guten Mann - der früher hier auch die Heizungen abgelesen hat, die aber schon seit geraumer Zeit fernabgelesen werden - wieso eigentlich die Wohnungen mit diesen Feuermeldern quasi zugeballert sind - einer in jedem Raum, sogar einer im "Abstellraum", außer auf dem Klo - aber in Keller und Treppenhaus kein einziger installiert ist - gibt er mir die Antwort, die er darauf zu geben hat und läßt mich freundlicherweise wissen, daß er sie so zu geben hat:
Ich würde das ohnehin nicht hören, wenn so ein Ding im Keller losginge.
Und außerdem - dürfe ich eh die Wohnung nicht verlassen, wenn in den "öffentlichen Bereichen" = Treppenhaus und Keller ein
Feuerchen lodere. Wegen Sauerstoffentwicklung = Rauchbeschleunigung. So etwa - war die Antwort.
Die für mich jeder Logik entbehrt.
Ich könnte ja beispielsweise - sofern früh genug alarmiert - ein Feuer im Keller oder im Treppenhaus noch löschen, bevor es zu arg wird.
Meint der - normalerweise würde es ja gar keine Brandherde in Keller oder Treppenhaus geben.
Hä?
Ich erspare mir, ihm zu berichten, daß es hier wohl mal vor meiner Zeit den Keller unten quasi abgefackelt hat - Kurzschluß war es wohl.
Und ich will den guten Mann auch keinesfalls aufhalten mit meiner Fragerei oder gar einer sinnfreien Diskussion - über mögliche Logik.
Wollte einfach nur kurz mal nachfragen - und irgendwie war mir sofort klar - daß die von ihm anzuführenden Gründe = Standard-Antwort mit echter Logik nichts zu tun haben. Nun erzählte er aber dennoch noch ein wenig - sein Sohn sei bei der Feuerwehr - und daher kennt er die "Vorschriften", wie man sich als Mensch / Mieter bei einem Brand zu verhalten habe.
Ein Witz - sag ich nur dazu.
Entgegen jeglichem normalen instinktivem Verhalten ....

Fragt er zum Beispiel - was machen Sie denn, wenn .... antworte ich jeweils kurz diametral entgegengesetzt zu dem - was "Vorschrift" sein soll.
Und meint er - tja - das haben sich halt "Irgendwelche" ausgedacht.
So ist das wohl - meine ich - es gibt da offenbar verschiedene Arten von Logik.

Nur - viel schlimmer als das ist - daß die Menschen sich auch noch dran halten. Gegen jeden Instinkt.  Aber so weit hole ich gar nicht mehr laut aus - der gute Mann will schließlich  in sein Wochenende - und es würde eh nichts bringen, darüber zu reden.  Siehe oben - der weiß ja selbst, daß er "vorgeschriebene Antworten" gibt.  Und - es ging ja nicht um ihn - als Mensch - sondern um die Logik - die sich mir nicht erschließt.
Oder doch - nur ganz anders. 
Um es mal so zu sagen: Im Keller gibt es halt nicht viel, was ständig überwacht werden soll.

Montag, 13. November 2017

Man muß es so einrichten .. daß es aussieht wie eine Einrichtung - haha ....

... war ich gestern abend noch sehr ernüchtert über die Verschiebung von äußerst nüchternen und spärlichen Teilen im Raum -  bin ich jetzt doch schon wieder fast überrascht vom vorläufigen warmen Ergebnis.
Geholfen hat letztlich ein altes Brett - aussem Keller hochgeholt - um ein bischen Symetrie reinzubringen in die Komposition aus völlig Verquerem. 

Morgen geht´s weiter - und ich hab schon viel Raum geschaffen ....
Spannend bleibt - wie es so insgesamt ausgehen wird - denn ich weiß es selbst noch nicht..













Ohne  all den wunderbaren "Schischi" allerdings - wär´s doch einfach trist. Muß ich mal ehrlich so sagen.

Es ist "feng-shui-technisch" die Ahnenseite - die gerade leergeräumt wird für Neues ....

... und wer solche "Geschichten" mag und an sowas glaubt - der könnte jetzt glatt staunen drüber.
Wo ich doch gerade gestern morgen endlich den uralten Schwesternknoten lösen durfte - bzw, der sich gelöst hatte.
Naja - das sind eben so Systeme - der verschiedensten Art - doch manchmal staun ich selbst noch drüber. Zuvor standen die Steine in dem Areal. Jetzt wird es freigeräumt - für Musike.

Der Kater braucht jetzt bischen Geduld und gute Nerven - das dauert nämlch noch eine Weile - bis mir das behagt mit der Räumerei.  Ist noch in Arbeit. Aber so - kriegt auch er neue "Räume" und potentielle behagliche neue Plätze. Neben alten - die er behalten soll. Zuvorderst natürlich im Winter den heiligen an der Heizung.

Vermutlich klingt das alles ein wenig lächerlich - aber Veränderung beginnt eben immer im Kleinen. Erst innen - und dann auch im Äußerlichen. Für mich jedenfalls - ein ganz gutes Lebenszeichen, was hier gerade ver-rückt werden will.  

Umgeräume ...

... hat gerade begonnen hier - nach sehr langer Zeit.
Eigentlich - eine Art Witz.
Gestern abend registriert: Ich habe fast keine Möbel.
Es handelt sich tatsächlich nur um drei kleine Rollmöbel und eine Art Schuhregel aus Holz, auf dem ich die Steine plaziert habe in Schalen - die ich jetzt mal umstelle.
Ein Sofa gibt es noch - welches ich fast überhaupt nicht mehr nutze. Und einen bequemen und leichten verstellbaren Sessel - so einen, den man drehen und bei dem man die Lehne nach hinten ablassen kann.
Außerdem noch im Salon - die großen Boxen der Stereo-Anlage und Instrumente.
Ein federleichter Beistellstisch und ein paar sehr schmale weiße Regale, die nicht mal wirklich weiter ins Auge fallen. Und diesen Tisch hier, an dem ich meist sitze - und auf dem auch das Notebook plaziert ist. Natürlich auch der Stuhl dazu.
Das war´s eigentlich .... im Salon.

Im Schlafsalon - ein feines Bett und vier kleinere Regale. Ein zum Sofa gehöriger Sitzhocker, den ich als "Nachttisch" umfunktioniert habe und nutze.  Fertig.
Im Grunde - ein "Witz" an Mobiliar - im Sinne von leichtem Gepäck.
Noch ein paar Hocker hier oder dort - die aber auch nicht ins Auge fallen.
Lauter so "kleine bewegliche Dinge" also.

Dennoch ist die Hütte voll mit "Zeugs".
Das liegt daran, daß dieses Himmelsgeschoß über phantastische Einbauschränke im Flur und sogar ein "Geheimzimmer" hinter einer der vier Einbauschranktüren verfügt.
Und dazu über eine kleine feine Einbauküche, die perfekt  in den Flur integriert ist.
Inklusive kleinem Tisch.

Gestern abend, als ich begann, ein wenig "umzuräumen" - und derart Plätze anders zu schaffen - wurde mir das erst mal wieder richtig bewußt.
Daß ich einerseits - kaum Mobiliar mittrage.
Und andererseits - die ganze Hütte ist voll ist mit Dingen.
Die mensch aber nicht gleich so sieht hinter den Einbauschränken und in der Geheimkammer.
Und die immer noch und immer wieder - aufgeräumt gehören. 

Das sind all solche Dinge, die - wie in den vergangenen Monden bei den beiden einstigen Nachbarinnen gesehen, die auszogen - bei einem Umzug in der Tonne landen. Und die beiden echt sehr viele Tonnen mit Zeug gefüllt.
Die Eine noch weit mehr als die Andere - denn die Andere hatte schon zusammen mit dem einstigen Gatten aufgeräumt, bevor sie hierher kamen.  Aus einem riesigen Haus mit 9 Zimmern !!! und großem Grundstück. Dennoch blieb noch viel Zeug übrig - zweimal Sperrmüll  - bevor sie alleine weiterzog.

Bei der Andren war´s noch viel mehr. Das schien so - als hätte sie Tonnen von angesammeltem Zeugs zu entsorgen.  Schwere Möbel - und "Schischi" ohne Ende. Zinn - gesammelt über Jahrzehnte - den niemand braucht und sie auch nicht gebraucht haben - alleine einen großen Tisch voll.

Verschiedene "Service" - solches für den täglichen Gebrauch - und nochmal extra Zeugs, wenn Gäste kommen.  Und und und .....
Einst hatte ich ja mal die Einstigen zum Grillen eingeladen - als kleines Dankeschön für ihre beste Hilfe, als ich im Krankenhaus landete. Und mir dafür quasi das reichlich vorhandene Geschirr ausgeliehen. Darauf fragte der Mann, der plötzlich ganz neue Lebenswege ging von einem Tag auf den anderen: Wie - Du lädst uns ein - und hast keine Teller?
Ich hatte das Essen besorgt und leckere Salate und Soßen zubereitet - aber mit Tellern wäre es bei mir chaotisch geworden.  Hätte wohl gerade mal so gereicht - aber nicht "schick". Haha ......

Ein grandioses Service mit allem Pipapo - hatte ich mir auch mal geschenkt einst - als ich noch viele Parties gefeiert habe. Elfenbeinfarben mit Goldrand für 12e - mehr aus nostalgischen Gründen - weil die Schwester schon sehr frühzeitig einen "Erbwunsch" auf das der Mutter angemeldet hatte.
Das aber ist alles lange vorbei.  Und ich konnte es zum Glück später wieder weiterverkaufen - tolles Zeugs. Aber - wat will einer damit? - wenn es gerade keine Feste zu feiern gibt`? Und hat ja für 30 oder 40 einst auch nicht gereicht - ehrlich gesagt kann ich mich nicht mehr erinnern - woher das restliche Geschirr kam - vermutlich mitgebracht oder ausgeliehen.

Neulich saß neben mir die Frau von gegenüber - per Zufall - und ich erfuhr, daß sie ihr Haus einst selbst gebaut haben. Hat mir echt imponiert - und ist bestimmt eine tolle Erfahrung. Aber - was willst Du mit so einem Haus - wenn Du unmögliche Nachbarn bekommst oder Dich plötzlich wie hier  in einer Einflugschneise für Schwerlastflieger befindest - und das Haus wackelt?  Oder - wie ebenfalls hier Anfang des Jahres - der Gatte nach 28 Jahren von einem auf den anderen Tag auszieht?  Und und und .... von daher finde ich leichteres Gepäck immer besser,

Bewundere aber auch solche Menschen - die den Mut haben, sich ordentliche "Klötze ans Bein zu binden" - äh - große Herausforderungen anzunehmen -  und diese zu meistern.
Kann sich vermutlich eh niemand aussuchen - sondern es geschieht eben - im Leben.
Entwickelt sich - oder auch nicht.

Sonntag, 12. November 2017

Danke danke danke - für´s Spieglein ....

... an eine, die gar nichts davon weiß und auch gar nicht wissen kann.
So "arbeitet" das Leben eben. Und manchmal sogar sehr langsam.
In diesem Falle hat es sogar Jahrzehnte benötigt.
Bzw. immer mal wieder angeklopft - aber ich hab´s nicht recht begriffen.

Jetzt hat mir das Leben - die "Süße" unter mir geschickt - die fast nie hier ist und wenn sie hier ist - mir auch nichts "tut". Ich seh sie ja kaum einmal. Und dennoch hat sie mir was gespiegelt, was schon so lange in mir los war - seit Kindertagen.  Natürlich hat sie nichts davon wirklich getan - sie ist einfach "aufgetaucht" - und ich habe mich nun lange gewundert, was ich da scheinbar für seltsame Abneigungen hege - die mit ihr ja real überhaupt nichts tun haben.
Verrückt manchmal ....

Da mich das selbst sehr irritierte - hab ich also geforscht - was da bei mir los ist.
Und es auch mit der Zeit rausbekommen.
Nochmal erheblich heller in den vergangenen Tagen.
"Lustig" - siehe oben: Sie war nicht mal hier. Aber darum geht es ja auch gar nicht - also nicht um sie als Mensch - sondern um solche "festsitzenden" uralten Muster bei mir selbst.

Jedenfalls bin ich heute sehr froh - daß ich sozusagen drangeblieben bin an der Frage: Was hast Du da bloß mit ihr - daß Dich irgendwas triggert - obwohl ich ja gegen sie selbst so rein gar nichts habe und sie sogar sehr nett finde?

Und irgendwann hat es dann "klick" gemacht: Es ist das Schwesternthema im einstigen Clan. Bis heute so ziemlich ungelöst. Also - bis heute. Denn heute morgen fiel es mir endlich ein - hurra!
Meine eigene Unversöhnlichkeit - mit der 6 Jahre älteren Schwester - die mich lieber nicht in der Familie begrüßt hätte einst.  Sie war ja die unbestrittene "Prinzessin" - bis ich dann kam.
Und sie blieb es auch auf ihre Weise - über Jahrzehnte - während ich lernte, mich um mich selbst zu kümmern - emotional und auch sonst.
Soweit mal in aller Kürze.
Nur - jetzt hab ich erst kapiert - daß ich ihr das bisher nie wirklich "vergeben" habe.
Und das es allerhöchste Zeit ist dafür.
Egal - was sonst noch so alles war - und da gab´s schon reichlich heftige Situationen.
Das ist nun alles vorbei - schon lange - doch wenn der Mensch in der Seele an etwas festhält, dann trägt es sich auch weiter mit im Leben. Zuvorderst Gram und sowas. Was sehr dumm ist - denn es versaut einem selbst das Leben - oft unbemerkt.

Nun - hab ich es endlich "bemerkt" - und mir gut angesehen.
Und diese Schwester heute umarmt und sie um Verzeihung gebeten.
Imaginär - und dazu noch als Kinder einst. 
Eine muß ja damit anfangen.
Bzw.: Aufhören!

Was die Schwester im richtigen Leben so macht - weiß ich nicht.
Und ist auch nicht wirklich wichtig
Habe die das letzte Mal gesehen auf der "Beerdigungsfeier"  meiner einstigen Mutter.
Und bin danach nicht mehr mitgegangen zum "Leichenschmaus" - weil es sonst Ärger gegeben hätte.
Ich war auch gar nicht erst eingeladen worden von dieser Dame - die meine Schwester war.
Höchstvermutlich widerwillig schickte sie ihren Gatten - der zuvor schon bei dieser "Trauerfeier" neben mir aß als Puffer zu ihr saß - und der übrigens rein alterstechnisch besser zu meiner Mutter gepaßt hätte - um mich dann doch noch zu informieren, daß ich auch mitgehen dürfe ins Lokal.  Haha .....   Das ging natürlich nicht - sonst wär ich da glatt ausgeflippt - über ihre Scheinheiligkeit mal wieder. Und ich war ja mt meiner Mutter in Frieden auseinandergegangen kurz zuvor - mit einem Lächeln und Winken - und wollte wahrlich nicht  noch wütend im Lokal auf dem Tisch tanzend landen.
Andere Geschichte.

Heute also - hab ich´s kapiert.
Und mich echt gewundert - wie lange es gedauert hat.
Frieden zu machen - mit der Schwester.
Deren Nöte von einst quasi zu verstehen, daß da noch ein anderes Kind in die Familie kommt - und die Aufmerksamkeit der Eltern beansprucht (wenn auch relativ wenig im Vergleich zur Prinzessin - mein Begehr war ja aufgrund der Gesamtsituation: So schnell wie möglich alles selber können wollen). 

Und wenn es endlich soweit ist - ist es nicht nur sehr leicht - sondern sehr erleichternd.        

Samstag, 11. November 2017

Eine schöne Sellerie-Knolle ....

... die erste in diesem Herbst mal mitgenommen.
Kurz geguckt beim "chefkoch" - was da so alles geht.
Eigentlich wollte ich ja Sellerie-Schnitzel machen- aber sah dann, manche machen auch sowas wie "Sellerie-Brät", also sowas wie Bratkartoffeln halt, aus Selleire.
Werd ich also morgen mal - Sellerie-Pommes ausprobieren im Backofen. Sollte ja ebenso klappen. Und gut munden. Dazu dann Frikadellen aus Kichererbsen - die hab ich einweichen lassen seit gestern abend und sie kochen gerade. Ein feines Sonntagsgericht.
Gewürze und Kräuter wie immer nach Gusto - und vielleicht ein paar gebratene Zwiebeln dazu.

Demnächst werde  ich nochmal lernen - wie man "vegetarische Wurst" selber machen kann. Sah gestern u.a. einen Beitrag über sowas von verwurstete Wurst - pfui deivel. Und kaum einer weiß, was da so alles "verwurstet" wird. Hier zu sehen unter "Da kann ALLES drin sein - Teil 11". Sehr erhellend - auch was die Sinne der Menschen betrifft - wie weit oder weit sie eben nicht mehr funktionieren.  Und - das ganze in Plastik eingeschweißte und schon frech überteuerte  "Veggie-Zeuch" aus Soja - ist vermutlich nicht wirklich besser geniessbar. 

Außerdem steht "Fermentieren" von köstlichem Gemüse an. Einfacher und gesünder geht´s  ja wohl kaum. Und dazu ist viel Freiraum gegeben - mit Gewürzen und Co. Hier nur ein inspirierendes Beispielvideo - welches mir gut gefiel.
Gut, daß ich das gefunden habe - also das Fermentieren - das scheint mir echt eine der besten Möglichkeiten, etwas haltbar zu machen und dabei alle Nährstoffe zu erhalten - bzw. sogar noch verwertbarer zu machen für´s Körpertier. Ganz ohne Essig, Öl, Zucker und Co. - nur mit gutem Salz.

Das neulich nochmal probierte Glas mit "Apfel-Rotkohl" aus dem Discounter - igittigitt - für 50 Cent - kannste nicht wirklich essen wollen - da ist ja fast nur Zucker drin.

Apropos Zucker - den ich eh nur noch sehr sehr selten verwende - hier noch ein Hinweis für Hundehalter:  Es wird ja offenbar immer aktueller für Viele - andere bzw. natürliche Süßmittel einzusetzen - die es gibt. U.a. gibt es Xylit - das ist wohl Birken(rinden) zucker. Aber Obacht hier: Der soll für Hunde gar tödlich sein. Hundehalter bitte mal recherchieren ... wär schon wichtig.

MMS (CDL) ist übrigens für den hiesigen Kater - ein Genuss. Er trinkt vorzugsweise Wasser aus meinem Glas - wo das manchmal drin ist.  Und seit kurzem gibt´s auch mal bischen Natron ins Futti - und was macht der Kater? Er haut es wech ....  

Jut - nu isset bischen durcheinander gekommen hier - mit Mensch und Tier.
So ist das eben - wenn mensch das schlimmste Übel einfach für sich vermeiden will - so gut und einfach als möglich - und es für seinen tierischen Kumpel ebenso wünscht.

Sendung mit Tierarzt .....

.... auf dem Kulturstudio-Kanal.
Mal als Hinweis für alle, die mit Tieren leben und eventuell auch Fragen stellen wollen.
Dirk Schrader aus Hamburg ist einer der wohl bisher wenigen, der den Tieren auch MMS (CDL)  und DMSO sowie Natron u.a. zugute kommen läßt.  Und zwar mit erstaunlichen Erfolgen - die natürlich kein Mensch "versprechen kann" - und auch nicht sollte - schon gar nicht "darf".
Aber - informieren schadet ja nicht.

Lausche gerade Teil 2 der Serie - und da geht es anfangs wieder ums Futter.  Kurze etwas ionische Zusammenfassung meinerseits mal eben: Wer nicht in der Lage ist, seinen Tieren hochwertiges Biofleisch zu füttern - vom eigenen Hof sozusagen - der kann eigentlich nur viel verkehrt machen und sein Bestes versuchen.  Ist wie bei unserem Futter.

Teil 1 gibt es hier zu lauschen - war vor etwa drei Wochen, um mal was zum "Turnus" zu schreiben. 

Der hiesige Kater - ein rundum bezaubernder Gesell !!! - bekam heute nicht nur ausnahmsweise mal Thunfisch in den Napf - sondern auch zwei neue kleine Kissen mit Baldrianfüllung.
Beides wurde enthusiastisch begrüßt.

Freitag, 10. November 2017

Vize - Chefsessel ...

... extra eingerichtet für den Kater.
Weil er am liebsten - meinen haben will. Wollen würde ....
So langsam - akzeptiert er den extra für ihn eingerichteten.
Nur nachts schläft er noch manchmal gern auf dem "Chefsessel".





Oh - "Asylantenheim" - beste Innenstadtlage - ehemals 4711 ....

.... eben jehört beim kölsche Jung. 
Em "Ihrefeld" - gleich neben der Großmoschee !!!
Mit "Wörlpuhl" un jetönte Schiewe jejen et Sunneleesch und esu.

Na dann - Guten Appetit !!!

Gucke mir heute diverse Beiträge bezüglich Lebensmittelindustrie und Zutaten an.
Und möchte diesen hier - ab etwa Minute 31 - besonders hervorheben:
Da haben sich die kreativen jungen Leute eine "Mega-Cordon-Bleu-Wurst" einfallen lassen und auf der "Anuga" feilgeboten als neues Produkt.  Sehr lecker - sagen fast alle. Sogar der Mann, "der eigentlich kein ´Schweinefleisch´ mag."
Was da so alles drin ist - will niemand wirklich essen. 
Aber das war ja der Sinn der Übung.

Donnerstag, 9. November 2017

"H-Ashram" ....

... was es alles gibt!
Bei Karl gehört: In Indien gibt es Ahsrams, da wird "Bäng-Pulver" in den Tee gemischt. Das ist Haschisch. Und die Suchenden wissen nichts davon, daß sie langsam high werden und halten das für eine "energetische Anhebung" - in der Präsenz des Meisters, haha - oder gar für Erleuchtungsvorboten. 

Mittwoch, 8. November 2017

Zu Weihnachten - oder einfach so ...

... aus dem Fundus der Kleinanzeigen-Welt.
Sozusagen "in eigenen Sachen" - aber das macht ja nix, wenn es eh gesucht wird.
Und falls was dabei ist - muß es ja auch nicht immer nagelneu und in Plastikfolie eingeschweißt sein oder so.  Also - hier mal zwei Listen mit potentiellen Präsenten - ob nun für sich selbst oder für Andere:

Liste 1 - aus dem Paradies ....

Liste 2 - wird in Kürze noch viel länger ....

Dienstag, 7. November 2017

Nostalgie ist eine Geisteskrankheit ….

… weil sie sinnfrei(e) Schwermut hervorruft,
Ein Schwelgen in irgendwelchen Erinnerungen, zumeist und oft gleich mehrmals verklärt und verfälscht mit der Zeit – statt einfach heute frisch zur Tat zu schreiten und genau das zu tun, nach dem man sich da scheinbar nostalgisch „zurückzusehnen“ scheint.

Aber - wenn es das nur wäre - sie ist auch in sämtliche Sinne eingebrannt, diese Nostalgie.
Die meine auffallend über Fleischgerichte aus der Kindheit - u.a. natürlich.
Aber da fällt´s mir eben immer wieder besonders auf - ein "Wiener- oder Jägerschnitzel mit Pommes" ist für mich akute Nostalgie ... oder Ente - oder oder oder .... Verknüpfung zwischen Erinnerungen an eine relativ behütete Kindheit - und Gerüche, Geschmack, Visuelles - sogar Hörbares, wenn etwas in der Pfanne brutzelt. Alles zusammen - "gefühlte Geborgenheit".

Heute gibt´s aber sowas nicht - sondern Butternuss-Kürbis und Wirsing - mit Kokosmilch und feinem Gewürz.  Wird locker wieder für zwei drei Tage reichen - und besser und günstiger geht es kaum. 

Schon wieder Gepäck im Traum ....

... heute morgen - aber anders. Schon viel weniger - nur noch eine größere Tasche und etwa sechs kleine Rucksäcke. Aber zum Reisen immer noch zu unpraktisch. Und ich bin viel gereist heute morgen im Traum - mit Flugzeug und Bahn. Also drei kleine Rucksäcke in die anderen drei verteilt, war eh nicht viel drin.  Schon besser. 
Und wieder weckt mich freundlicherweise der Kater  mit einem Maunzen ....
Mal schauen, ob der Traum noch weitergeht morgen früh.

Montag, 6. November 2017

Die Angst vorm Sterben und andere Traum-Scherze ....

... neulich war´s wieder soweit - da dachte ich, die Klammer im Rücken würde vielleicht doch nicht halten - oder sich entzünden. Oder die Muskeln hätten sich abgebaut - oder oder oder - und und und.
Mein Verstand ist ja sehr phantasievoll und kreativ - wenn es um mögliche Katastrophen geht.
Ratzfatz - schreibt der die schimmsten Geschichten.
Frag ich ihn: "Sag mal - kannst Du eigentlich auch was Positives erdenken?" -  verzieht er sich schmollend für eine kurze Weile.  Lauert irgendwo ... auf die nächste Gelegenheit für seine Horrorvisionen.

Heute morgen im Traum - oft träume ich gerade morgens sehr lebhaft - hat er wieder zugeschlagen. In Zusammenarbeit mit dem sogenannten "Unterbewußten".  Wenn die mal nicht aus der gleichen Familie kommen !

Jedenfals durfte ich im Traum - mal wieder meine Sachen packen, denn ich wurde auf mich selbst gestellt. Von allen guten Geistern verlassen - im Traum von allen, die ich einst mal für Freunde hielt. Und die mir - nie geholfen haben in meinen Krisen. Im Gegenteil - die sogar noch neugierig aus sicherer Entfernung zugesehen haben wie in einer Art Wettbüro: Schafft sie es nun - oder nicht.
Kein Aas von denen - hat mal mit Hand angelegt. Wie heute morgen im Traum - als ich mal wieder Sachen und Zeugs geschleppt habe bis zum "Geht-nicht-mehr".  Über Kellertreppen hoch - von irgendwo oben runter - durch Züge und über Bahngleise - irgendwas in Autos verfrachtend - usw.

Und dabei - wie dumm ist das denn? - auch noch immer sehr sorgfältig sortierend - was nicht meins ist - sondern womöglich jemand Anderem gehören könnte - um auch ja nichts zu stehlen - denen, die da lethargisch bis dekadent zuschauen im Traum, wie ich arbeite.
Und dabei - zu nix komme. Haha ...
All die bekannten Gesichter aus längst vergangenen Zeiten - wieder da im Traum.
Und dazu - die "Familie" - bzw. wie immer im Traum, wenn es für mich ums Überleben geht - nur zwei Frauen = Mutter und Schwester - die zuschauen.

Kriege das Ganze nicht mehr zusammen - jedenfalls nicht in geschriebener Form.
Aber - es war was neu - und das war gut so:
Ich habe - wieder mal - einen Briefkasten geleert, der schon seit Monden angefüllt worden war mit Post - und am Ende nur die Post mitgenommen.
Alles Andere - samt vorhergehender Arbeit bzw. Schufterei - hab ich einfach dagelassen.
Braucht kein Mensch.
Und die offenen Rechnungen aus dem vollen Briefkasten - hab ich aussortiert und mitgenommen. Um sie im Laufe der Zeit zu zahlen.
Jedenfalls die - die irgendeine Berechtigung haben.
Waren auch viele von einem "Staat" dabei - die nur absonderlich waren.
Und geschickt von den Kretis und Pletis - desselben.

Zusammengefasst: Das war ein guter Traum !! Endlich fast alles losgeworden - bis auf ein paar "Papierschulden"  der seltsamen Art. Die auch noch anzuzweifeln sind. Hab sie erstmal in die Tasche gesteckt - im Traum - um später in Ruhe drüber zu bescheiden. Ob es da wirklich noch jemanden gibt - der etwas von mir zu bekommen hat. Spontane Antwort lautete: Nein.

Wie Träume so sind - war ich längst schon auf ganz anderen Ebenen unterwegs - und unterstützte einen älter gewordenen und schrullig gewordenen "Professor" - den ich zwar mochte - der aber rein gar nichts mehr sortiert bekam. Äußerte sich im Traum tatsächlich in Kopien seiner "Lektionen" - wo alle Seiten völlig durcheinander waren. Also nix Lineares - sondern nur Chaos.
Und er - obwohl ich es ihm schon -zigmal sagte, daß alles völlig durcheinander ist - trat immer noch so gerne auf wie einst - besonders gerne vor Publikum - und redete scheinbar schlau daher.
Nix - hat er gewußt - sein Leben lang gelogen - die Menschen angelogen.  Und jetzt - sich selbst.

Dazu - fuhr ich noch bischen Taxi .
Und zog in eine neue Wohnung ein -  eine sehr magische, die mich schon seit Jahren durch meine Träume begleitet. Eine mit sovielen Räumen - des is a Wahnsinn!
Und und und ....
Ist schon immer erstaunlich - was im Traum so alles geht.

Das Ende vom Traum - war der Kater - der holt mich aus sowas gerne raus, indem er mich anmaunzt.
Guter Kater !!!

Samstag, 4. November 2017

"Winter in Orange" - nochmal ..... Mooji !!!

... danke danke danke  !!!

Das reicht nicht nur für diesen Winter - was für ein "Fundus".
Satsang und mehr mit Mooji - läßt die Sonne im November scheinen. 


(Falls jemand lauschen möchte und nicht so "sattelfest" ist im Englischen - es gibt auch oft deutsche Untertitel - ggf. einfach einschalten unten rechts in den Videos  ....) 

"Wo der Spaß aufhört - fängt der Humor an"

... das ist ja so ein genialer kurzer Satz! ... über den ich immer wieder lachen muß darf. Abgeleitet vom bekannten "Humor ist - wenn man trotzdem lacht". Und doch - umsovieles leichter.

Gehört vor einigen Tagen in einem Satsang-Video von/bei Radi-Karl - jemand ergänzte diesen wunderbaren kurzen Satz und es schien, als sei er in einem anderen, nahegelegenen "Kulturkreis" ein Decir - also ein Sprichwort.  Wie auch immer - die paar Worte haben sich sogleich bei mir eingebrannt.
Nicht nur, weil sie mich zumindest breit schmunzeln lassen, wenn ich an sie denke - sondern auch, weil viel Lebens-Weisheit drinsteckt - falls es so etwas geben sollte.

Hier mal - schon wieder - haha -  ein praktisches Beispiel:
Heute morgen gucke ch aus dem Salonfenster und sehe - einen fetten "SUV" - also so eine Mordskarrosse in schwarz - unten bei der "Süßen" vor der Garage stehen. Wär mir ja völlig wurscht gewesen - aber der steht sowas von quer davor, daß ich von oben denke: "Ja - leck mich am Arsch - können die nicht fahren oder haben die vor nichts Respekt? Da stehen die fetten Reifen von dem Momstergerät mitten auf dem Rasen - muß sowas sein?"
Später bin ich eh unten - und gucke mal ... ne, eigentlich steht der nicht voll auf dem Rasen - sondern genauso, daß er es gerade noch - fast - vermeidet. Muß aber beim Drauffahren drüber gebrettert sein.  Auf jeden Fall - sollte der Beweger solchen Gerätes nochmal üben ...  das geht nämlich viel besser - und anders.

Tja - das ist der (kontrollierende bzw. solches wollende) Verstand.
Ein schlimmeres Monstergerät - als dieses schwarze Panzerfahrzeug da unten.

Neulich, noch im Sommer - als mal wieder Sperrmül war am Eck - dachte ich noch optimistisch: Ach - willste nicht mal diese Holzbegrenzung auf denselbigen werfen? Ein kleiner "Holzzaun" am größeren Rasenstück vorm Haus  - ohne welchen man viel besser mähen könnte.
Stand eine Weile davor und sinnierte drüber, um es am Ende so zu lassen (uff !!).
Die Einstigen hier meinten - wenn der da nicht wäre, würden die Leute glatt mit ihren Autos auf den Rasen fahren. Ich konnte das eigentlich nie recht glauben.
Seit ein paar Wochen nun - glaub ich´s glatt - weil ges(ch)ehen.

Der kurze Spruch also - ist aktuell durchaus gute Medizin.
Und ich dachte mir auch am Vormittag: Wieso laß ich mir eigentlich meine an sich gute Stimmung durch sowas verderben?  Also - indem ich etwas allzu ernst nehme.
Stattdessen - könnte mensch ja auch damit spielen - und mal "unschuldig-sarkastisch" fragen. ob die Servolenkung vom Monsterfahrzeug kaputt sei ? - oder Anderes.  Ironie schadet dem Humor nicht.

Übrigens - ich erfreue mich  ja gerade an einem beginnenden "Winter in Orange" - ist das hier mal wieder ein scheinbar banales Beispiel aus dem Leben - aber das macht eigentlich kaum einen Unterschied - wie "gewaltig" die Dramen so im Verstand sind.
Und das ist so erhellend beim Lauschen .... da gibt es Menschen aus Syrien und aus der Ukraine - die nach Indien reisen, um zu meditieren und im Satsang zu verweilen - die wenige Tage vor ihrer Heimreise sehr unruhig werden und sich sofort wieder fragen - "Was wird dort sein? Was kann ich tun?" Ein, zwei oder drei Monate Indien - ratzfatz wieder vergessen.  Und ich frage mich noch - warum gehen die überhaupt zurück?

Es gibt Menschen - die sind kaum in Indien angekommen, da klingelt schon das Phone oder kommt eine EMail - daß das Haus unter Wasser steht.  "Ich bin sooo müde" - sagt der Mann, 10.000 Meilen von seinem Haus und seiner Familie entfernt. Der Sohn schreibt ihm "Immer, wenn Du weg bist - bricht das ganze Haus zusammen." Oha - hahaha.

Ums mal "runterzubrechen" - viele Dramen geschehen im Verstand. Und haben nicht immer etwas mit einer etwaigen "Größe" - sondern mehr mit der Wahrnehmung/dem Empfinden zu tun.
Oder - mit etwas, was womöglich gelöst werden will. 

Freitag, 3. November 2017

Winter in Orange ....

.... hier mal ein paar Impressionen. 
Hui - all over the World. 
Echtes "Multikulti" - in Frieden und Liebe. 
Mit Fokus.

Autsch !!!! - er hat meinen "Lieblingsspruch" gesagt ....

.... aber zum Glück war ich eben sowas wie tiefenentspannt - hab genug "Satsang" gelauscht die Tage - haha.
Der junge Vater von unten klingelte bei mir - wegen der Heizung.
Es würde nicht recht warm bei ihnen unten im Parterre.
Ich denke - auweia - jetzt geht das bei denen auch los.
Die  beiden zuvor haben auch immer bemängelt, es würde nicht warm genug.
Und er hat wohl von der Vermieterin den Hinweis bekommen - ich wüßte, wie das mit dem Heizkessel so geht. 

Also gehe ich mal mit ihm runter in den Keller - gucken, ob genug Druck auf dem Wasserkessel ist. Manchmal hat der schon erstaunlicherweise einige "Bar" verloren - wohin auch immer. Nun aber - ist alles fein mit dem Wasserdruck.
Ich erkläre ihm - daß an so warmen Tagen wie heute - wir hatten hier mindestens feine 20 Grad und Sonnenschein - die Heizungen alle nicht heiß werden. Es gibt da "Fühler" die sich automatisch auf die Außentemperatur einstellen. Und wenn es draußen so warm ist - fährt die Heizung automatisch runter bzw. kühlt ab.
Und später sag ich´s nochmal andersrum - weil er meint, die Fesnter seien auch nicht ganz dicht bei ihnen in der Hütte: Also - je kälter es draußen ist - und je mehr es durch die Fenster zieht - desto wärmer werden die Heizkörper.

Ich frage ihn noch, ob er schon mal geguckt hat, ob vielleicht Luft drin ist in den Heizkörpern?
Seine Antwort darauf ist ein klares Fragezeichen im Gesicht - und ich denke: Die jungen Männer sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren. Hahaha !!!
Also sag ich ihm - ich hol mal meinen Entlüftungsschlüssel von oben und gucke nach.
Jut.

Beim Hochgehen aus dem Keller nutze ich die Gelegenheit und zeige ihm eben mal die noch kleine Rest-Wasserlache im Waschraum. Ja - hätte er wohl auch schon "gesichtet".
Wo er gerade mal dabei ist - bitte ich ihn um Hilfe - hab ich nämlich alleine heute nicht geschafft wegen zuwenig Händen: Er möge mal bitte den Deckel heben während ich die zweite Pumpe halte - damit wir kurz klären können, ob das Wasser womöglich von unten kommt. Könnte ja auch mal sein, daß die Pumpe es nicht tut. Ne - alles gut. Fein.

Dann liegt es wohl am Abfluß vom Waschbecken, meine ich - und sage noch (warum tue ich sowas immer?) - ich kümmer mich erstmal drum, ob ich den mit Natron freikriege. Und - wir müßten das dann eben mal gut im Auge halten.

Daraufhin - kommt der schlimme Satz von ihm.  Arrggghhhhh !!!!!
Die Konstruktion - drei Waschmaschinenablaufschläuche, die ins Waschbecken gehen - sei ihm eh schon aufgefallen als nicht wirklich gut.

Ich muß mal kurz an mich halten - was ja mühelos gelingt heute (s.o.) - um ihm dann mituzteilen, daß diese Konstruktion hier seit vielen Jahren einwandfrei funktioniert hat. Ich rede mal extra jetzt nicht von Jahrzehnten.
Aha.
Ja - aha!

Das ist wohl so eine schlimme "Handwerkerkrankheit" in den Köpfen - daß der eine immer über den anderen schimpft. Ist mir schon sehr oft aufgefallen - wie gut sie mäkeln können. Soweit - mein Gedanke dazu - zu solcher Anmerkung.  Neben noch einem anderen - siehe oben - wo ich ja schon dachte: Mensch, was hatte ich ein Glück in jungen Jahren mit den Männern - die noch richtig was drauf hatten! Oft in drei, vier, fünf handwerklichen Bereichen - und wenn das nicht gereicht hat - haben sie sich schlau gemacht und auch Neues angepackt. Seufz .... ein nostalgischer Seufzer - mit einem Lachen dazu.

So rein gar nichts gegen den jungen Vater - aber wer eh schon keinen Schimmer hat - der sollte nicht über die bestens funktionierenden Konstruktionen Anderer sinnieren.
Und dazu noch ein Extra-Spruch von ihm: Vielleicht sei es auch von K. - das ist die, die eh nie hier ist - und tagelang die Waschmachine auf "An" stehen hat.
Jaja - kann alles sein. Mein Begehr ist es ja - es rauszukriegen, was es ist - um weiteren Schaden zu vermeiden. 

Gucke dann also noch - ob bei den Süßen irgendwie Luft im Heizkörper ist - und zwar gucke ich nur im großen Salon. Hatte mir auf dem Weg gedacht - er sieht ja dann, wie das geht - und kann die anderen Heizkörper dann selbst durchgehen, falls was ist.  (Den kriegen wir schon noch dran - sagt mir mein Verstand - haha ...)

Ist aber eh alles fein - nix mit Luft.  Naja - hat er heute was gesehen und gelernt. Ist ja auch gut. Ich lerne übrigens auch immer sehr gerne was dazu - und besonders "Handwerkliches" - seit neuerdingsens, wo im Haus keine Männer mehr sind, die das alles können.
Habe mir ja schon vor Monden "vorgenommen" - falls ich nochmal wiedergeboren werden sollte - werde ich (wieder?) alles Mögliche an Handwerk lernen. Und in den nun noch verbleibenden Tagem - darf es gerne auch noch viel sein.

Ich also mit dem Entlüftungsschlüssel wieder runter und mal nachgeschaut bei den drei Süßen in der Hütte - und als ich reinkomme, trifft mich fast der Hitzeschlag.  Hahaha - ein Scherz mal wieder - denke ich.
Die haben die Heizungen im Salon auf 5 stehen und so fühlt sich das für mich auch an. Heizkörper fast schon knallheiß .... immerhin noch 15 Grad draußen. Da geht nochwas im Laufe des Abends.

Ich hab übrigens hier oben eine einzige Heizung an - die steht auf  2 und "tut nix" bis es richtig kühl wird draußen. Und dabei - habe ich drei bzw. vier Fenster auf Kipp - weil es mir sonst zu warm ist. 
Hab aber auch ne leichte und warme Kuscheljacke an ...  jedenfalls morgens und am späten Nachmittag.

Nun also - sieht es fast so aus - als ginge dieses "seltsame Spiel" mit der Heizung weiter - mit "neuer  Besetzung". Auch die beiden zuvor haben immer geklagt, die Heizkörper würden nicht richtig warm. Was nicht sein kann - denn eben waren beide ja schon recht heiß und am Bollerrn wie jeck.
Und ich - war froh, als ich wieder frische Luft bekam beim Rausgehen ins Treppenhaus  ....

Hab den beiden also so gut es geht - was gezeigt und erklärt. Punkt.
Dazu noch dies - was eigentlich fast alle wissen: Wenn Du im Erdgeschoss wohnst - kommt irgendwann die Bodenkälte hoch. Ist eben so.
Du kommst in die Hütte und denkst: Mannomann - was für tropische Temperaturen. Und nach einer halben Stunde - ist es ganz anders - wegen der Bodenkälte.
Sagt die junge Mutter mit dem hübschen Baby im Arm: Wir hatten ja immer Fußbodenheizung.
Oh oh ....

Eigentlich ist das so ein phantastisches Beispiel - für mißverständliche "Positionen". 
Wo die Mieter den Vermietern vorwerfen - die Heizung würde nicht richtig funktionieren - obwohl sie es ja tut.  Und dann gibt´s im Frühjahr ne heftige Nachzahlung - was ja nicht verwunderlich ist bei Dauerbetrieb auf Stufe 5.

Was mich nur ärgert seit zwei Jahren - ich muß auch nachzahlen - wobei ich bislang immer nochwas zurück bekommen hatte. Aber mehr wegen so einem Scheißdreck wie Kabelfernseh-Anschluss ....  und Grundsteuer-Erhöhungen etc.

Und hier - mach ich mal nen Punkt und erzähle nicht noch etwa die völlig absurd-tragische Geschichte vom einstigen meist mißgelaunten  "Haus-Installateur"  - der einen schweren Unfall hatte, weil er sich mit seinen über 1.90 Metern Körperlänge zu weit über ein Balkongeländer beugte - und tatsächlich kopfüber runterfiel, weil er seinen eigenen Körper-Mittelpunkt / Schwerpunkt überachritten hatte. .

Der junge Vater heute - hat mich bischen "geschockt".  Der lernt gerade  Elektriker - also Handwerk. Und weiß nicht, wie man einen Heizkörper entlüftet? Hammhh ....  Als er mir zur Hand ging - mal wegen der Pumpe im Keller zu schauen - hat er die schwere Klappe fallen lassen und dabei ein Kabel nicht gesehen (Elektrik !!) welches er dabei verklemmt hatte.  Gibt nen Extra-Ausschnitt in der schweren Metallplatte - nur für dieses Kabel.  Sach ich ihm das also - weil ich es einfach SEHE !!!
Hat er das natürlich nochmal korrigiert.Aber so richtig ermunternd - fand ich das alles nicht heute.  

Wünsche dennoch allen - von Herzen -  einen formidablen  "Winter in Orange" - aber dazu später mehr. 

Donnerstag, 2. November 2017

HUrra - ES schreibt wieder ....

.... und hat Spaß dran.
Das fühlt sich fein an.
Und: HUrra! - ES kann wieder lauschen. 

Dabei - während es Lauschens - kocht ES heute:
Butternuss-Kürbis mit Maroni, Champignons, Zwiebeln und ein paar Rosinen - gewürzt mit viel Scharfem und ein wenig süßem Zimt - und am Ende kommt womöglich noch ein wenig Kokosmilch druff - auf alles.
Wie im Paradies - hier .

PS: Boah - war dat lecker! Und genau die richtige "Zusammensetzung".
Und  nein - es schmeckt mir nicht immer so gut, was ich zubereite - aber das ist ein Knaller. Und kinderleicht dazu - einfach in der Pfanne braten bzw. später schmoren - mit der Kokosmilch.

Der lange Umweg .....

... kennt das jemand?
Dieses Gefühl - oft sogar das Wissen - auf einem völlig falschen Weg zu sein - ein Holzweg - und dennoch nicht mehr zurückzufinden?  Und das - für Jahre?
Nennt sich Leben - und Welt.
Und ist ein gefährlicher Urwald.
Haha ... 

Dieser wird umso unwirtlicher und gefährlcher - je ernster Mensch ihn nimmt.
Oder - je weniger (Selbst-) Humor als Medizin zur Verfügung steht.
Kürzlich noch gehört: "Humor fängt da an - wo der Spaß aufhört."

Also - wie auch immer der falsche = humorlose Weg aussieht auf vielen Ebenen - und ausgesehen haben mag - es kommt immer wieder so ein lustiges Lichtlein. Bisher jedenfalls.

Und neulich kam ein ganz Unerwartetes daher - als ich nochmal gen "Vergangengem" schaute und Satsang lauschte im Netze.  Und der Radi-Karle über einen "Kollegen" lästerte.
Seit zwei Tagen und Nächten - lausche ich gerne dem - der da gelästert wurde.
Und es tut einfach nur gut.

Geniale Frage ..... zum "(be-) dienen"

Mal sinngemäß wiedergegeben:
"Why do you serve something - which doesn´t serve you?"
Könnte auch geheißen haben "... which never ever served you / won´t ever serve you / others" usw.
Genauer Wortlaut wird ggf. nochmal hier korrigiert, sofern ich erneut drauf treffe.
Einstweilen - behalte ich es in der ersten Variation im Sinn - und freue mich über solch scheinbar simple wie tief treffliche Frage.

Kontrastprogramm ....

... zu einst hier.
Eben in der Waschküche - da stehen drei Waschmaschinen und ein Trockner - fällt mir nochmal die Wasserlache auf dem Boden auf. Hatte die schon mal kurz gesichtet neulich, aber nicht weiter dran gedacht. Meine Maschine steht gleich am Anfang vom Raum - und ich bin die Letzte, die in das kleine Becken am Ende gucken täte - oder auch auf den Boden darunter.
Da steht also wieder - oder immer noch? - Wasser auf dem Boden. Hmmhh ....

Ich gucke mal näher - und dabei auch mal wieder nach langer Zeit ins kleine Waschbecken drüber. Wollte meinen Lappen spülen ....
Da - läuft gar nichts mehr ab und steht dazu alles voll "Sand".
Die Betreiberinnen der zweiten und dritten Maschine hätten es jeweils fein sehen können.
Naja - jetzt sehe ich es eben und fummel schon mal ohne Werkzeug rum am Abfluß .... um wenigstens einiges rauszuziehen.  Und den Boden mal eben zu wischen - nicht ganz trocken, aber schon mal was.
Und frage mich dabei - wieso das offenbar niemand sehen will?

Inzwischen gibt es hier noch so Einiges, was offenbar niemand sehen will.
Und was auch ich bisher immer noch nicht getan habe - obwohl ich es sehe.
Ist mir aber zuviel gerade alles - alleine. 
Sollte dann  ggf. im kommenden Frühjahr mal dringend fair geregelt werden.

Es ist nämlich so: Jeder von uns - hat jeweils 24 Stunden am Tage. Und wenn eine ein Leben lebt, welches sehr viel Stress simuliert - und die Anderen gerade Babyfreuden leben - so ist das alles fein und gut - aber keinerlei Grund - irgendwas an mir hängen zu lassen.

Gestern hab ich noch eine Mülltüte von der Süßen unter mir mit runter genommen - die stand da schon tagelang und erst gestern hab ich dann mal geschaut ... auf Möbeln im Hausflur, die mir manchmal auf den Senkel gehen - weil ich mich immer dünne machen muß im Vorbeigehen wenn ich was zu tragen habe.
Hatte mir schon gedacht, daß es Müll sein könne - hätte aber auch was Anderes sein können.
Zeitungen und Werbung entsorge ich seit Monden von der Dame - damit der Briefkasten frei bleibt.
Und die Mülltnnnen  werden hier auch nur von mir bewegt - hin und zurück - falls der Hausmeister von nebenan mit dem "Zurück" nicht wieder schneller ist. Heute - bin ich diesem mal zuvorgekommen damit - zwecks Revanchieren.

Also - die Nummer mit den Mülltonen wär mir ja noch herzlich wurscht soweit .... kein Thema.  Gartenzeug muß nochmal besprochen,, geregelt und "verteilt" werden zum kommenden Frühjahr.
Aber eine ansatzweise Überflutung im Keller - da hört es bei mir auf.  Kann mir keine von beiden erzählen - sie hätte es ja gar nicht gesehen.  Siehe oben - die einzige, die es normalerweise nicht sieht (Waschbecken ....) bin nämlich ich.

So! Dat mußte jetzt mal kurz notiert werden.
Werde auch gerne nochmal den Abfluß unten freimachen ... ist ja kein Thema an sich.

Nur - so´ne seltsame Ignoranz - die empfinde ich als "unbehaglich" und befremdlich.

Sie kriegen aber trotzdem ein Glas köstlichste Kürbismarmelade zu Weihnachten - haha.   
Denn bis auf diese heute für mich erstaunliche Ignoranz in der Waschküche - und an manchen anderen Stellen - ist es immer noch fein hier - wegen viel Freiraum. 

Schnurribert Pfitzinger ....

... jetzt hat er endlich seinen "vornehmen Namen" offenbart !!!
 


Dienstag, 31. Oktober 2017

"Ich wurde betrogen !!!" - meint der Verstand heute morgen ....

... beim leckeren Kaffee.
Ich frage mal: Von wem denn genau?
Gute Frage.
Schon fast wieder Ruhe im Karton - haha.

Höre neuerdings wieder Satsang - im Bett. Ziehe mir Beiträge als mp3 auf einen Stick - und lausche.
Aktuell dem "radikalen Karl", der sich selbst manches Mal als sowas wie die letzte Station bezeichnet - wenn die ganze Sucherei "nichts gebracht" hat.  Der Mensch würde eben immer nach einem Vorteil suchen - und es gibt keinen. Mal so kurz nd unvolständig wiedergegeben.

Nun "lästert" er auch mal gerne über die Satsang-Kollegen - und macht sich lustig zum Beispiel über allzu "heiligtuerisches Brimborium" - welches ich übrigens auch nie ertragen konnte, also wenn die "Devotees" allzu devot daherkommen und das auch noch mit Glückseligkeit verwechseln - sag ich dazu.
Oder über "Erleuchtungs-Kongresse" und solches Zeuch - zu recht, wie ich finde. Allein das Wort ist ja schon ein ko(s)mischer Witz.

Aber heute morgen hat er mich nochmal kurz erwischt, als er meinte - das wären "eh alles nur Geschäftskonzepte - um Geld zu machen."
Meine Kinderseele wehrte sich mit einem "Nein nein nein - das kann nicht sein."
Obwohl ich bei genauerer Überprüfung dem Karl durchaus recht geben täte.
Also - wenn nicht wegen Geld - dann sicher wegen "Macht" - oder zumindest wegen "Wichtigkeit" - statt Nichtigkeit.  Haha ....

Ich stand also auf - und fühlte mich plötzlich betrogen.
Von allem und allen! Das ganze Leben schon.
All dieser unsägliche Unsinn - von klein auf - der einem so bei-gebracht wird. Und dann diese grausige Schule - was für eine Zeitverschwendung und übelste Programmierung mit sinnfreiem Zeug! Und dann ..... geht´s immer so weiter.

Niemand hat je die Wahrheit gesagt.

Aber: Wie empörend ist es doch - daß auch die "Spirituellen" die Menschen an der Nase herumführen -  in all diesen wichtigen Fragen - und das auch noch - für Geld !!!

Das war interessant - dieses Gefühl, mich betrogen zu fühlen.
Und dann kam zügig die Frage - s.o.: Von wem genau?
Aha!
Da ham wer´s schon: Selbst schuld. Haha.
Selbst schuld - wer sich an der Nase herumführen läßt.
Mit schönen Worten und womöglich (Heil-)Versprechungen.
Und schon wurde aus dem empörten "Betrug"  - Selbstbetrug.
Autsch.
Dumm gelaufen - da kannste nämlich niemandem mehr die Schuld aufbrummen.

Kürzer: Nie hat mir irgendwer je die Wahrheit gesagt - um was auch immer es sich "handelt".
"Alles ist nur ein Handel" - klaue ich mir jetzt mal sinngemäß von oben Besagtem dazu. 
Und der bricht das so radikal  runter - daß ich nochmal empört war - in meiner gutgläubigen Kinderseele.  Die einst mit ganz anderen und teils hehren Idealen hier gelandet war - um dann eine Enttäuschung nach der anderen zu "kassieren" - um mal in der Handelssprache zu bleiben.

Tja ... ?
Ernüchternd.
Und dann auch relativ zügig - schon wieder lustig.

Diesen recht ruhigen Nachmittag verbringe ich damit - einem mir bisher noch gänzlich unbekanntem  "Kollegen" des Obigen zu lasuchen, den er so gar nicht mag. Und stelle fest - ich finde das ganz gut, was der so erzählt. Wenn es auch nicht die letztliche Wahrheit ist.
Die ja eh keiner kennt - geschweige denn beschreiben kann.
Und auch die offenbar Radikalen - vermögen es nicht.
Irgendwo ist immer Ende im Gelände - und geht´s nicht weiter .....  wie im "richtigen Leben" (kleiner Scherz!)
Achja - und ich kann all dem lauschen - ohne Geld dafür zu zahlen.
Der "Preis" (doppeldeutig übrigens - einer soll gezahlt werden - der andere wrd gewonnen) der "Virtualität" - ist dann ein anderer. 
Anderes Thema ....

Wer übrigens auch noch oder schon wieder über sich selbst lachen kann - dem sei hier nochmals eine üppige "Playlist" mit 40 Teilen empfohlen - zum Lauschen und Lachen. Mir laufen gerade wieder die Tränen ....

Montag, 30. Oktober 2017

Keine Halluzinationen ....

... manchmal denke ich ja erst kurz - ich hätte vielleicht solche. Wie gestern, als ich plötzlich unten Pferdewiehern und Hufe auf der langen Zufahrt höre.
Mal ehrlich, wann hört mensch heute noch sowas, falls er nicht so richtig in der Wallachei wohnt?
Zweiter Gedanke sogleich: Oh - vielleicht ist ja eins ausgebüchst?
Es stehen ja tatsächlich ein paar Pferdchen ab Frühjahr auf der nahen Weide und manchmal höre ich sie morgens wiehern, wenn ich aufwache - aber auf der anderen Seite halt.
Schnell mal geguckt: Ein Pferdchen wurde abgeholt. Saisonende draußen.
Die beiden Kühe - es waren schon länger nur noch zweie, wo sonst immer sechs sind - scheinen auch nicht mehr da zu sein seit gestern.

Und sonst? War mir gestern schon irgendwie so "weihnachtlich" .... und hab ich eben gesichtet, woran es liegen könnte: Morgen hier ein "Extra-Feiertag" - wegen "500 Jahren Reformation", sagen se ... und womöglich auch, um "die länger schon hier Lebenden" noch auf ganz andere Extra-Feiertage vorzubereiten, die neuerdings vermehrt im Gespräch sind? Ein Schelm ....
Und Mittwoch ein regulärer dazu - also zwei freie Tage mitten in der Woche. Da werden viele freigenommen haben - und schon könnte es sein, daß sich insgesamt die "Atmosphäre" ruhiger anfühlt als sonst.
Außer eben im Supermarkt - da war heute so ein Gewimmel wie zu Weihnachten (siehste! haha ...), wie der junge Mann es formulierte, der dort arbeitet.

Ein kleiner Junge fragt seine - blondgefärbte - Mutter an der Gemüsetheke, ob Frauen, die sich die Haare blond gefärbt haben "Blondinen" genannt werden? Sie möchte erst nicht antworten, haha .... ich kann mich über sowas köstlich amüsieren.

Und dann gibt es auch Vieles, was mich so gar nicht mehr amüsiert in dieser Welt - aber das will ich jetzt nicht aufzählen. Nur soviel: Es läuft u.a. unter dem Stichwort "KI" = "künstliche Intelligenz" und wird immer gruseliger und absurder.  Und dazu hörte ich noch, daß angeblich ab 2018 alle Neugeborenen gechipt werden - mit oder ohne Wissen der Eltern. Ob´s stimmt, weiß ich nicht - aber daß "bestimmte Leute" dorthin wollen ist ja schon länger offensichtlich. Und daß den Menschen "KI" als Fortschritt verkauft werden soll - ebenso. "KI" übrigens einer dieser vielen Begriffe des Neusprech, welche forciert werden und sich in Windeseile einbrennen in den Köpfen.

Für mich fühlt sich das alles tödlich bzw. künstlich an - und daher gar nicht gut.
Tödlich ist das Leben ja bisher ohnehin - aber die zunehmende Künstlichkeit/Technisierung läßt das Leben selbst schon zu Lebzeiten tot erscheinen in gewisser Hinsicht.
Was es in gewissen Philosophie-Kreisen eh ist und immer war - und dennoch ändert sch was. 

Hmmhhh .... soweit die Vor-Novemberstimmung heute.
Die wechselt sich allerdings ab - mit durchaus dankbaren Momenten und herbstlichen Freuden mehr naturbetrachtender Art.

Überhaupt - bin ich derzeit sowas von "fertig mit der künstlichen (materiellen, gesteuerten, übertechnologisierten, kriegerischen etc.) Welt" -  daß es schon fast wieder ein Segen zu sein scheint? Wer weiß - wer weiß ....
Oder so: Es paßt gerade eigentlich nichts mehr rein - das Fass = die Aufnahmekapazität ist übervoll.
Höchste Zeit - mal wieder über die Fontanelle Luft und Dampf abzulassen ....

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Kurze Fragen: Wieso gelten eigentlich ausgerechnet die Deutschen als "obrigkeitshörig"?














... wo doch einst  ausgerechnet die Deutschen - naja, sagen wir mal die Germanen - für das genaue Gegenteil  bekannt waren? Also - die hatten wohl einst von Haus aus keinerlei "Führungspersonal" - und haben solches nur in akuten Notfällen zusammengesetzt - nämlich, wenn sie mal wieder attackiert und des Landes beraubt werden sollten. 

Neue "Kurzreihe" ab jetzt ....

... falls mir wieder mal solche Redewendung begegnet - die dringend hinterfragt gehört.
Eben vernommen in der frischen "Tagesenergie 109":
"Die da oben ...." - hier geht´s nicht drum - was damit an potentiellen Ereignissen gemeint war.
Mir geht es darum - warum soviele Menschen immer noch solche Bilder erzeugen, in diesen Schemata denken und sprechen.
Und weil es ja kurz sein soll - möge jeder, der mag - mal drüber sinnnieren, was da los ist - und was es bewirkt. 

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Diese kleinen Übungen .....

... immer wieder - haha.
Eben im großen Discounter - was für eine schöne Gelegenheit !!!
Als ich da durch die Reihen gehe - sehe ich einen Mann im Anzug, der viele uralte Vorurteile in mir auslöst. Eine ganze "Gedankenschwemme" - der unbegründeten = völlig unbewiesenen  Art.

Wie oft sind/waren Menschen schon nur deshalb bei mir "unten durch" - weil sie bestimmte Anzüge /Uniformen tragen oder potentiell verdächtige Automarken fahren.

Da ich das mittlerweile - in Windeseile registriere, was da in mir abläuft - und aktuell noch eine Menge mehr Lektionen dazu habe - freue ich mich fast, den an der Kasse hinter mir wiederzusehen mit nur wenig Zeugs, um ihn  kurz zu fragen: Ist das alles? Ja - sagt er. Und ich bedeute ihm - doch bitte vorzugehen.
Er macht das auch - bedankt sich sogar - und ich hab Zeit, über meine eigenen fehlgeleiteten Gedankengänge zu sinnieren: "Rechts-Links-Oben-Unten-Anzug-Klamotte" usw.
In Gedanken - bedanke ich mich bei dem Mann - für die gute Lektion.
Und als er geht - bedankt er sich auch nochmal - explizit.
Das ist nämlich oft so mit den Gedanken - daß sie sich durchaus ergänzen können.

So scheinbar kleine Dinge  eben.
Wie kann ich das jetzt mal "erklären"?
Vielleicht gar nicht.

Ich versuch es mal so:
Wenn ich jemanden sehe - jemandem begegne - den ich scheinbar so gar nicht mag - denk ich oft dies: Mensch - det war auch mal ein unschuldiges Kind - unversaut.
Oft kann es auch sein - daß ich "sehe" - wie jemand als Kind oder als Alter aussieht. Ist aber eher wurscht jetzt.

Viel wichtiger - ist so eine Art seltsame "Grund-Naivität" meinerseits - die mich das überhaupt sehen  spüren läßt.  Seltsam und wertvoll - weil sie bis heute bei mir ist, diese nur scheinbare "Naivität" - hier mal im Sinne von unschuldiger bzw. frischer Betrachtung. Natürlich gehört dazu ebenso - potentielle Aggressionen und Gefahren zu riechen. 

Ich kann das eigentlich nur weiterempfehlen - also grundnaiv zu bleiben - weil es offenbar dazu führt -  ebensolche Menschen in bester Stimmung allerorten anzutreffen- trotz allem - was sonst noch so ist.  Und - hmmmhh - merke schon, das ist gar nicht so recht oder einfach "erklärbar".   Kann aber vermutlich geübt werden.  Und lohnt sich absolut - wenn Du in fast jeder Situation auf feine Seelen triffst.         

Statt "Grundnaivität" - kann auch Ur- oder Gottvertrauen als Wort eingesetzt werden. Wie auc immer es benannt wird mittels Wort - es kann nur besser und bekömmlicher sein - als allerorten auf Sauertöpfe zu treffen - wie ja soviele fleissig und unablässig beklagen.

Natron könnte helfen - den Klagenden. Die ja lediglich - selbst sauer sind.
Und - bischen Aufmerksamkeit - für die wahrliche Einzigartigkeit und echte Vielfalt = Schönheit der Mitmenschen.

Der "Huusmeister" aus dem Nachbarhaus zieht auch weg ....

... Ende des Jahres isser fott.
Hat mal eben 200 Ocken auf die Miete draufgehauen bekommen - soweit ich ihn eben verstand.
Hatte ihm von oben nur mal "Danke" zugerufen - weil er es mal wieder war, der uns hier die geleerte Tonne vor´s Haus zurückbrachte. Das macht der schon, solange er hier ist - jedenfalls wenn ich nicht schneller bin.

Der Mann ist etwa - wenige Jahre älter als ich. Könnten auch ein paar mehr sein - aber wohl nicht mehr als zehne an der Zahl. War früher mal bei der Feuerwehr - und ich wunder mich immer drüber - weil der ja sowas von langsam ist - und ich immer dachte, die müssen da so richtig fix und flink sein.  Kenne seine Geschichte nicht weiter - könnte auch ein Schlaganfall gewesen sein - wer weiß. Hab ihn auch nicht danach gefragt - weil es sich nie ergab - und weil er manchmal so lustig antwortet = gar nicht zuhört und quasi nur aus seiner Welt heraus spricht.

Trotzdem mag ich den inzwischen irgendwie - nachdem ich mich an seine Art gewöhnt hatte. Anfangs ist er mir gehörig damit auf die Zwiebel gegangen und dachte ich "Der tickt doch nicht ganz sauber!" Auch die einstigen Nachbarinnen hatten wohl solchen Eindruck.  Und die Süße unter mir - also die, die jetzt manchmal dort haust - hatte mich auch schon gefragt, was das für ein Vogel sei?

Der schafft es einfach - sich neben Dich zu stellen - und Dir stundenlang beim Arbeiten draußen zuzugucken. Also a) ohne mitzuhelfen und b) ohne was zu sagen. Haha.
Das ist schon echt "gewöhnungsbedürftig" !!!
Bzw. fordert heraus - auf leichte und geschmeidige Weise damit umzugehen.  Sowas irritiert einfach- besonders den Verstand. "Wat will der jetzt hier?" und solche Fragen kommen natürlich. Hahaha ...
Und ich hab dann für mich einen ganz guten "Hebel" gefunden.
Also - je nach echter Stimmung entweder bissel mit ihm zu reden - oder eben auch gar nicht und entsprechend klare Sgnale zu setzen. Übrigens - siehe oben - gehe die Signale eh meist an sich selbst und weniger an jemanden, der ohnehin nicht wirklich zuhört. 
Lektion gelernt - einmal auf die Schulter klopfen, Sati.

Also: Wieder wrd jemand gehen hier.
Ich komm mir langsam vor - wie in einer Art Drehtür.
Und komisch - daß die alle vorher gehen.

Wie auch immer - alles Gute schon mal vorab für den "Huusmeister". Wie ich ihn eben verstanden habe - wird er dort, wo er landet - weniger Arbeit und vielleicht mehr Freude haben.

Herbstliche Kostbarkeiten

In diesem Herbst staune ich mal wieder - wieviele vorhergehende Herbste wohl einfach so an mir vorbeigerauscht sind einst, ohne die vielen Schätze wirklich wahrzunehmen.  Oder so: In diesem Herbst hat sich die Spezies Kürbis gemeldet bei mir - der ich sonst bis auf etwa eine Kürbissuppe im Jahr keine weitere Beachtung gezollt hatte und die mich aktuell begeistert.

Andere Herbstgeschenke wie zuvorderst Rosenkohl - mochte ich schon zu Kinderzeiten sehr gerne. Und Maronen / Esskastanien seit ein paar wenigen Jahren nun.

Habe mich nochmal im Geiste bei meiner einstigen Mutter bedankt dafür, daß sie mir nie auch nur ansatzweise das Kochen beibrachte.
So steht mir nämlich immer noch offen, alles autodidaktisch zu lernen und ohne jedwede Einschränkungen "von irgendwann mal" alles auszuprobieren, was ich will.  Soweit es möglich und vorhanden ist.

Zwei Eckpunkte gibt es da: Zum Einen - sollen die Zutaten möglichst gerade heimisch und womöglich regional gewachsen sein. Und zum Anderen - darf und soll die Zubereitung einfach bis schlicht bleiben und keinesfalls ausarten in völlig unnötiges Bromborium, wie z.B. ellenlange Zutatenlisten der durchgeknallten Art, sagen wir mal "eine halbe Messerspitze von geriebener Muschelschale aus Usampataschote" oder anderer Unsinn.

Oder so: Meine Gewürzschublade ist zwar bestens bestückt - auch mit vielen orientalischen und indischen Köstlichkeiten, die fast immer dazugehören - aber auf äußerst pragmatische Weise. Und es soll ja jeweils das Verarbeitete noch nach sich selbst munden.

Bis heute - koche ich eher selten nach Rezepten.
Ich überlege immer erst,  was und wie ich mir etwas so für mich vorstelle und hole mir dann ggf. sehr gerne die nötigen Infos und/oder potentielle Inspirationen aus der größten Bibliothek aller Zeiten.
Zeit spielt insofern auch noch eine wichtige Rolle, da ich ja nicht für einen Stamm oder ein Rudel sondern für mich selbst koche. Und da - gibt´s nix, was zu aufwändig wäre. Für ein Rudel - wäre es womöglich nochmal was Anderes, weil es da um größere Mengen geht und sich der Aufwand entsprechend lohnen könnte - indem es Vielen schmeckt.  Nur - alleine kannste ja gar nicht soviel essen, also darf es simpel bleiben.

Oder so: Tatsächlich erinnere ich mich gut, daß ich einst auch mal zwei Tage in der Küche gewurschtelt habe, um den zu meiner "Party" eingeladenen Menschen  auch was Leckeres anzubieten. War meistens lecker - und üppig.  Und bei 20 oder 30 Essern - macht das auch Freude und Sinn.

Im Seminarhaus einst - hab ich mich auf Frühstück und Abendessen konzentriert - oft für 50 Leute - es gab ja einen (ganz übel arroganten) Koch (andere Geschichte). Und da hab ich dann jeweils aus dem, was übrig war und verarbeitet werden wollte  - irgendwas gezaubert.
Dazu noch - das Haus gewienert, Bestände im Auge gehalten und auf dem Laufenden gehalten, Gäste begrüßt und betreut und und und ... huch! Wie war das möglich? Naja - mit viel Energie,  14 Stunden Arbeit am Tag- und gar nicht erst nicht drüber nachdenken.

Aktuell - zauber ich nur für mich selbst. Und topaktuell - mit Kürbis.
Erstmals überhaupt hab ich einen Butternuss-Kürbis erstanden und zu einer überaus köstlichen Suppe verarbeitet - natürlich gleich mal für zwei Tage. Und weil dieser Butternussige nochmal gehaltvoller schmeckte als ein Hokkaido - hab ich ihn heute gleich wärmstens der älteren Dame neben mir im Geschäft begeistert weiterempfohlen - und die hat ihn tatsächlich gerne noch zusätzlich mitgenommen- zum bekannten "Hokkaido". Fein - wird sicher ein Festmahl. "Auch mit Schale?" fragte sie noch. Ja - auch mit Schale. Die Schale ist übrigens "beige". Und "beige" ist für mich eigentlich so gar keine Farbe. Aber das Fruchtfleisch vom Butternussigen - ist sowas von sonnig-orange!

Gestern abend: Kürbis-Pflaumen-Marmelade gekocht. Boah - wat is die lecker geworden - genau wie die Suppe vorher.
Und jetzt - werd ich noch feines Kürbis-Chutney ausprobieren - mit Salbei, den gibt´s noch unten im wilden Beet. Den Salbei hab ich mir eben als Inspiration in der größten Bibliothek aller Zeiten geholt - und da wär ich nie drauf gekommen. Alles Andere - hatt ich schon im Sinn.

Übrigens - schmeckt es immer nur dann - wenn mensch auch wirklich Freude (Muße, Liebe) hat, etwas zu zaubern. Sonst nicht - ohne echte Zubereitungs-Freude schmeckt alles gleich fad.

Jetzt - warten noch köstliche Kastanien und Rosenkohl auf Zubereitung.
Und ich staune diesen Herbst - mal wieder mehr, wie eigentlich in den vergangenen Jahren mit jedem Jahreslauf  - über diese ganzen Kostbarkeiten.

Nochwas - die Marmelade hab ich aus einem Hokkaido bereitet, weil er ein wenig fruchtiger schmeckt - und die Kerne aufbewahrt. In einem Hokkaido - für etwa einen Euro - sind soviele Kerne .... daß Du eigentlich keine Kerne mehr kaufen brauchst. Nur halt - ein paar Kürbisse während der Saison zubereiten und geniessen und die Kerne trocknen.  Es ist alles so einfach - wenn mensch weiß - wie - und will.  Wer dazu noch Platz hat - Erde - kann die Kerne im kommenden Mai einpflanzen und im Herbst kiloweise Kürbisse ernten.

In der WGB = weltgrößten Bibliothek las ich gestern nochwas Hilfreiches: Maronen / Esskastanien  vor der Weiterverarbeitung erstmal eine Stunde in kaltes Wasser legen - AHA?! Da bin ich mal gespannt - ob die sich dann endlich mal gut abschälen lassen.
Und was ich noch las: Der Kürbis - zählt als "Beere". Uahahaha !!! Bis zu 600 kg schwere "Beeren" also. Prusssst.

Heute morgen träumte ich sehr intensiv:
Gleich vor meiner Nase erfüllten sich zwei Wünsche!
Ein Kastanienbaum und einer mit Walnüssen - beide mehr als prall voller Früchte.               
Der Walnussbaum allerdings - brauchte dringend Aberntung, weil er schon zu voll war und die üppigen aufgeplatzten Früchte fast wegschimmelten.

Gestern abend realiter gesichtet: Viele Menschen - die in WGB anfragen - wo es Bäume gibt, die abgeerntet werden wollen - in der noch verbliebenen und schmal gewordenen freien Wildbahn des einst so wälder- und pflanzenprallen Germaniens. 

Dienstag, 24. Oktober 2017

Was macht Mensch bei Schmuddelwetter und ...

... gefühltem November?
Am besten - das, was kluge Tiere so machen.




















Naja - das obere Foto stammt sogar aus Juno diesen Jahres - der Kater schläft also das ganze Jahr gut, haha.  Suche gerade noch im PC rum nach den neueren Aufnahmen - wie die untere, die ist von heute. Und hab eben gestaunt - wieviele Fotos ich doch schon gemacht habe von Pfitzi .... wo ich doch an sich sehr selten fotografiere.

Samstag, 21. Oktober 2017

Luxusthemen - und ne gute Frage von dem Mann neulich ....

... eben les ich was in einem geschätzten Nachbarblog - über eine m.E. völlig unbelehrbare Dame aus der sogenannten einstigen "Frauenbewegung".  Zu dieser "Bewegung" gehören aktuell - älter gewordene Schrullen, die sich weigern - irgendeine aktuelle Realität zu sichten.
Üble Schrullen - die bis heute auf irgendwelche imaginäre Ehegatten-Gewalt schimpfen - die sie womöglich nie erlebt haben -. weil sie eh keine Gatten hatten. Frauen - die noch im Alter von weit über Sechzig über Gewalt lamentieren - die ihnen einst womöglich von Väter-Tätern oder Verwandten angetan wurde. Was ja durchaus so gewesen sein mag - nur: Wo bitte bleibt die eigene Entwicklung - und das Weitergehen? Das sich-selbst-entwickeln? Und und und .... bis heute halten diese Damen an ihrem Opferdasein von einst fest.

Und sie verpassen aktuell - jede Menge neue Entwicklungen - die ihre Kinder und Kindeskinder gefährden - sogern sie solche haben. Ganz real. Nicht nur in Form - von lebenslanger  "Trauma-Bewältigung" und "Kinder-Jammern" drüber - über das - was lange vorbei ist.

Oder so: Diese ganzen einstigen "Emanzen-Arschgeigen" - in ihrem ewigen Theoretisieren - helfen den jungen Frauen heute - kein praktisches Jota weiter.
Im Gegenteil - und sie machen mich hier und da  heute nochmal richtig zornig - diese aufgeblasenen Opfer-Kreaturen - wie einst schon. Zu keiner Zeit erinnere ich mich dran - daß diese Damen irgendwie konstruktiv = versöhnlich unterwegs waren.

Hier - werd ich mal eine Menge Erfahrungen einfach auslassen - nur zusammenfassen: Ich wurde seinerzeit wegen dieser Damen öfter mal gefragt - ob ich denn "auch eine Emanze sei"?
Und - mir ist das sowas auf den Nerv gegangen - weil ich nie eine war = es nie nötig hatte.
Mein Selbstverständnis war von Kind an - ein Mensch zu sein.
Und zwar - ein "vollwertiger" - ein Ganzes.
Keine Konventionen haben mich gehindert - an nichts.
Ganz ohne "Frauen-Quote" oder "Frauen-Ministerium" - und solchem Zeugs,
Lass ich jetzt mal so stehen  - und danke für die Anregung .- heute mal ganz andere "Frauenbücher" zu schreiben .... ggf. Wobei - auch das Unsinn ist - im Grunde.
Genauso unsinnig wie zum Beispiel ein Buch - für irgendeines der aktuell herbeifabulierten "70  Genderleins". - die es gar nicht gibt - die aber die o.g. alten Huddeln offenbar völlig in Ordnung finden.  Samt der Hirnschmelze - die so ein Irrsinn mit sich bringt.
  
Nun gehöre ich ja auch und selbst bereits zu den älter gewordenen Schrullen - aber meine Realität hat sich gerade neulich nochmal wieder - extrem gewandelt.  Oder will zumindest immer wieder sortiert werden. Womöglich besonders - mit dem "Älterwerden" - weil´s auch viel Müll gab im Laufe des Lebens - der immer wieder aufgeräumt gehört.

Aber - jetzt endlich noch zur sehr berechtigten Frage neulich vom Mann - im Wahllokal - während gerade niemand kam:  "Wieso heißt das eigentlich - "Ministerium für Familie - Frauen - Kinder - und Senioren"? Wo sind denn da die/wir Männer?"
Gute Frage - gell?!!!!
Ich hab ihn noch gebeten - die gute Frage "mal ganz offiziell" zu stellen - und mir die Antwort zukommen zu lassen.

Möge  einstweilen jeder für sich und sauber weiter drüber sinnieren.

Gut 700 Gramm Rotkohl mit Apfel im Glas für 49 Cent? ...

... mußte ich mal mitnehmen und probieren.
Geht ja gar nicht wirklich - weil so ein Glas schon was kostet. Um es mal sehr kurz und krass zu sagen. Übrigens - ein sehr schönes Glas, was alleine schon den Preis wert ist.

Also mal aufgeschraubt - und den Rotkohl kalt gekostet. Hmmmh .... äh - eher pfui Deivel. Schmeckt nach Zucker - und davon viel zuviel.  Warm übrigens auch. 
Nun bin ich keine wirklich Süße - im Gegensatz zu Kinderzeiten. Setze also Zucker fast nie zu, wenn ich was koche - außer bei Marmelade. Maximal mal irgendwo ein wenig Honig.
Aber det is ja - extrem süß - det Industriezeugs.  Jetzt hab ich den Rest tatsächlich abgebraust ...  um den Zucker wegzukriegen.  Und werde den Test nicht nochmal machen - sondern Rotkoh wieder selbst zubereiten bei Gelegenheit. Völlig ohne Zucker - denn i.d.R. steckt in dem ganzen Gemüse eh genug davon drin.
Werd den Rest später nochmal "abgespült - erwärmt" kosten - aber vermutlich ncht wirklich begeistert sein. Nur vom Glas - das ist wirklich toll für 49 Cent.                    

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Der neue Mitbewohner .....

... mei - ist der herzig !!!
Heute traf ich erstmals die "frische Mutter" draußen an und gratulierte ihr.  Wir wechselten ein paar Sätze - und ich fragte, ob es wohl ein sehr ruhiges Kind sei? Habe bis heute keinen einzigen Schrei oder sowas vernommen - und er ist ja immerhin schon zwei Wcchen "hier".
Ja - ein ruhiges und zufriedenes Kind. Schläft viel und läßt sich dabei nicht stören, nicht einmal vom Staubsauger. "Kräht" höchstens mal, wenn es Hunger hat oder beim Windelwechseln, was er wohl nicht so ganz gerne mag. Der Vater wäre wohl auch so gewesen einst als Baby.
Aha? Das erklärt mir jetzt wieder - diese Ruhe vom jungen Vater - die mich kurz wunderte, weil ich ja eher denke, daß junge Menschen von Haus eher temperamentvoll seien/sind. Ist aber nicht so.
Als der junge Vater vor etwa zwei Wochen die gute Kunde brachte - war er vermutlich für seine Verhältnisse "aus dem Häuschen" - und für meine noch immer erstaunlich still - haha.
Ob ich mal gucken wolle?
Ja gerne - kurz .....

Ich folge der jungen Mutter also mal in die Wohnung - und sehe schon an der Wohnungstür durch den Flur - eine echt schöne Kinderwiege im Salon stehen. Kenne ja die Wohnung - also den Schnitt dieser - von den beiden Vorgängern einst.  Und da ich das anders kannte - registriere ich auch gleich - wie es sich geändert hat - ohne etwa "rumzugucken". Es fällt einem eben einfach so ins Auge.

Der neue Mitbewohner liegt - in einer freundlich und hell eingerichteten, ja sogar "leichten"  Umgebung - in seiner sehr hübschen Wiege, mitten im Salon und damit sehr "zentral", gleich neben einem einladenden Sofa-Komplex, wie die heute so modern sind - und schläft. Friedvoll. Läßt sich gar nicht stören. Wobei ich ja auch gar nicht, ganz gewiß nicht stören will.
 
Ich schaue also mal - "dezent" - in die Wiege und stelle fest: "Mensch - was für ein hübsches Kind !!! Das habt ihr echt gut gemacht!" Er ist tatsächlich ein sehr hübschen Baby - wie die beiden Eltern ja auch ein sehr schönes Paar sind.  Hat den Kopf voller dunkler Haare - und so ein sehr feines Gesicht. Gar nichts "Schrumpeliges", wie es ja viele Babies haben. Quasi klare "helle" Gesichtszüge.
Ne richtig süße Schnute - und sone feine kleine Nase.
Ich finde mich - gerührt wieder und staune ein wenig - hab ich es ja mit Babies nie so richtig "gehabt" - aber der neue Hausbewohner ist echt ein besonderes Exemplar.
Seine beiden jungen Eltern wohl auch - denn statt sinnfreiem "Plastikgebimmel" o,ä, - hängen ein paar feine farbige  Federn oben am Himmel der hübschen Wiege. Und das feine Wesen ist ja laut Astrologie mit einem ausgeprägtem Luftelement gelandet - wie passend also.

Ich schaue den "Neuen" also noch ein bischen an - und staune, als ich mich selbst aufrichtig und fast "verzückt" sagen höre: "Ach - was ist das für ein Süßer!".  Und das mir - huch.
Die junge Mutter berichtet - daß die Hebamme ihn fast nicht gehen lassen wollte - weil sie ihn auch so süß fand und ständig "geknuddelt" hat.

Übrigens - bevor  die junge Frau mich fragte - ob ich "mal gucken will" - hatte ich ihr noch kurz gesagt: "Mensch - Du hast soviele Blumen bekommen - da wollt ich nicht auch noch mit sowas ankommen (die ganze Fensterfront im Salon stand voll - und heute hatte sie gerade die entsorgt, als ich kam). Und da hab ich halt hier draußen ein paar gepflanzt. Statt Blumen - kann ich mal irgendwann Baby-sitten, falls Ihr irgendwann mal wieder "raus" wollt" .  Hammer dat auch ... hatte nämlich kürzlich festgestellt - daß ich mal wieder in keiner Weise an "übliche/einstige" Konventionen gedacht hatte. Also sowas - wie Geschenke bringen, gratulieren etc. Dachte nur: Dat mach ich dann - wenn wir uns sehen. Dann paßt es. Und heute - hat es gepaßt.

So ein schönes und friedliches, bezauberndes Wesen !!!

Beschreiben kann ich das nicht.
Mögen sie - alle zusammen die besten Zeiten erleben - in Glückseligkeit.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Soll es besser werden?

Manchmal bleibt ja etwas plötzlich bei einem im Gedächtnis, was mensch so hört. Heute war es ein Satz von einem jungen Mann (in der Kulturstudiosendung von gestern abend), der sinngemäß sagte: Früher haben die Menschen sich damit beschäftigt, wie es/etwas besser werden kann - und heute denken sie nur noch, daß es nicht (noch) schlechter werden soll.

Kaum gehört - hat es sich schon eingebrannt bei mir. Als geniale Frage - ob dem so ist - und wenn, wieso - und so. Da wird jetzt mal drüber sinniert - bzw. bin schon mittendrin.

Und einen lieben Griß an die Eule - hab eben was vom "Paradies" bei Dir gelesen - und genau darüber heute morgen nochmal "sinniert" - also, warum wir es nicht einfach erschaffen, da ja die Möglichkeit besteht. Bestände - würden wir in der Mehrheit mal erkennen - was und wer uns davon abhält.
Etwas bis etwas mehr frustriert fiel mir ein - daß die Standard-Antwort der Menschen meist lautete -  hier in Kurzform: "Das wird es nie geben. Es wird immer Krieg geben." Und das - sagen widerum die Meisten, ohne jemals wirklich drüber sinniert zu haben.  Einfach so - vollprogrammiert.  Und voll überzeugt. Woher sie solches Denken genau haben - fragen die sich nie. Und mir kam es immer wieder mal so vor - als rede da ein "Sprachautomat" und kein denkender, fühlender Mensch.

Beide obigen Fragen bzw. Themen zusammengebracht: Es ist mal wieder höchste Zeit - mich selbst zu sortieren. Und vor allem - mir alle die wichtigen Fragen selbst zu stellen = die vielen anderen Menschen und deren "Meinungen" außen vor zu lassen. Wieder neu anzufangen. Wie immer das geht.
Wird das schwerer, je älter und "frustrierter" mensch wird - ob des seltsamen Weltenlaufes?
Oder ist das nur ein falscher Gedanke - und (siehe oben) ist es schlicht mal wieder an der Zeit - das Bessere anzustreben? Und - es auch wahrzunehmen, wo es bereits ist.

Und da es oft keine leichten Antworten auf soviele Fragen gibt - ist es sicher besser - nochmal runter  in den Garten zu gehen, zumal eben die Tonne geleert wurde und wieder Platz ist.  

Dienstag, 17. Oktober 2017

Was ganz Wichtiges vergessen ....

... jedenfalls vergessen - es aufzuschreiben:
Mein Rücken hat heute gerne mitgemacht draußen !!!

Zwar gab es ein paar "Vermeidungshaltungen" zwischendurch - aber es ging.
Viel besser als sonst bzw. vor ein oder zwei Jahren.
Auch andere Dinge gehen weit besser - oft.
Manchmal nicht.
Kommt auch auf die Tagesform an.
Oder - wie ich vermute - darauf, erst gar nicht dran zu denken? Und sich selbst einfach - gesund sein zu lassen? Sprich - eine Geisteshaltung.

Jedenfalls hab ich mich heute echt gefreut. Hab ich in den vergangenen zweieinhalb Jahren so oft erlebt - daß ich eher bis sehr schnell "alle" war und alles wehtat - ging es heute sehr geschmeidig.

Hatte erst Laub zusammengekehrt - und mich kurz dran erinnert, daß ich sonst schon danach fertig war mit der Welt - seit der Wirbelsäulen-Klammerung.
Nix davon heute - nur ein wenig "Schmerz-Vermeidungshaltung" zwischendurch - die ich gut im Blick und Gefühl habe.

Dann die Buxbäume ausgebuddelt ... allet jut.
Und so weiter .... lange in gebückter Haltung Zeuch gezupft - allet jut soweit bis auf bischen Zipperlein.
Auch Heben etc. von Schwererem - alles fein !!!
Oder: Eher eine Wohltat und eine Freude.

Dann - als ich die relativ schwere Tonne vorgezogen hatte gen Straße - Päuschen auf der Treppe im Nachgang - auch super! Heißt: Kein Problem mit Setzen und Aufstehen.  Und ich war bischen hibbelig - bin also öfter mal aufgestanden, um noch kurz was zu gucken oder zu tun.

Das alles - war mal anders in den vergangenen zweieinhalb Jahren.
Und nein -  ich hab immer noch nicht wirklich/ernsthaft trainiert - obwohl ich jeden Tag dran denke.
Außer - mental zwischendurch.  Und auch das - eher nachlässig bzw. allzu sporadisch.
Zu dem ganzen "Thema" - gäbe es noch viel zu sagen - aber das tue ich lieber mal nicht.

Nur - sehr wichtig ist es mir - heute doch noch ein richtig dickes "DANKE" zu sagen.

Auch nochmal im Nachhinein - für einstigen Mut zum Beispiel - als ich qausi noch an Krücken ging bzw. diese so schnell als möglich habe stehen lassen - seinerzeit übrigens mit echt eisernem Training  - um die kleine Rote unten zu versorgen, wie vor dem Unfall schon zugesagt - auch seinerzeit ganz allein im Haus - und abends noch zwei schwere Gießkannen mehrfach zu schleppen - um auch die Pflanzen zu versorgen im Hochsommer.  Alles - trotz Schmerzen.

Danke auch - für die Entscheidung einst - die Krücken gleich mal nach einigermaßen gelungener Genesung in die Tonne zu hauen.  Usw. usw.

Dat - war echt gut heute.

Ich hab " ´nen Melancholischen" ....

zur Zeit. Ob´s am Herbst liegt?
Heute nachmittag war ich mal unten - bischen was tun. Ganz alleine im Haus und draußen - keiner da außer mir und dem Kater oben.  Und auch kein "Besuch" vom Nachbarhaus - die schauen ja öfter mal vorbei, wenn einer was wurschtelt - bzw. wenn ich wurschtel - was selten war seit Sommer.
Heute also "Teilabbau" draußen - heißt, die Hortensie zurück- bzw. die vertrockneten Blüten  abgeschnitten.
Und zwei Buxbäume ausgehoben und entsorgt - zwei hatte der junge Mann neulich schon ausgebuddelt. Da sitzt irgendein Tier drin und frißt sich satt - in der ganzen Gegend sind die eingegangen, die Buxbäume.  Ehrlich gesagt werden sie mir so gar nicht fehlen - ich bin kein "Fan" davon und die haben bloß beim Rasenmähen genervt. Nur war der Plan - sie auszuheben und zu verschenken - nicht, daß sie alle eingehen. C´est la vie.

Dann noch zwei Beerensträucher "ermordet" - einer war eh nichts geworden - und den anderen hab ich mal entsorgt, weil ihn eh niemand "beachtet" bzw. die Früchte ißt - und er das kleine Beet fast für sich eingenommen hatte.  Noch zwei Schalen geleert - Minze und Melisse - die fliegen nächstes Frühjahr von alleine wieder an.  Und dann war auch schon die Tonne voll. 

Beim nächsten Mal muß noch ein großer Buxbaum weg - und die Himbeeren, die auch niemanden hier begeistern und die das andere Beet quasi einnehmen - neben einer sehr großen Tellerhortensie.  Und viel Wildgewucher, welches sich so angesammelt hat, muß auch noch weg.
Und und und ..... alles muß weg.

Nur vor der Tür - hab ich die Schale mit den Blümchen heute neu bestückt - ist ganz hübsch geworden - und macht für mich einen Unterschied, als wenn da gar nichts wäre. 
Gewundert hatte ich mich  auch noch über Müll im Garten und vorm Haus.
Sowas wäre einst hier "undenkbar" gewesen. 

Nachdem ich fertig war heute, hab ich mich mal auf die Treppe vorm  Haus gesetzt - und mich gewundert, daß niemand mehr hier ist von der "einstigen Besetzung". 
Kam mir vor wie "übrig geblieben" - und nicht zum ersten Male im Leben.
Zwar geniesse ich das auch - wenn ich mal alleine hier bin bzw. unten - aber die ganze Arbeit geht so nicht wirklich gut vonstatten.  Und das Jüppchen - fehlt sehr. Was der hier alles gemacht und in Schuss gehalten hat ... seufz.

Wie gesagt - mir ist so melancholisch gerade.
Und dunkel ist es nun auch schon wieder früh. In zwei Wochen noch früher. 
Der Discounter wirbt schon wieder mit Weihnachts-Zeuchs .... also Deko ab nächste Woche.
Und ich weiß gerade nicht recht - was das eigentlich alles soll.
Dieses Stirb und Werde .....  immer wieder.

Samstag, 14. Oktober 2017

Des Katerchen´s Fell ...

... hat sich komplett verändert seit er kein schlimmes Fastfood mehr bekommt.
Es ist viel dichter und glänzt - und es fallen nicht mehr büschelweise die Haare aus wie noch zu Fastfood-Zeiten. Es fallen gar keine Haare mehr aus wie einst - wenn ich ihn streichelte, hatte ich gleich ein kleines Büschel in der Hand. Das - ist vorbei.
 
Seit etwa zwei Mondläufen nun frißt er - wenigstens erheblich besseres Dosenfutter. Das "Optimum" wäre nochmal anders - aber das ist ein anderes Thema. Wäre im Grunde draußen selbstgefangene Speise. Dem ist aber nicht so - und ich bin sehr froh, daß er wenigstens nicht mehr diesen Mist frißt, wo ein "Fleischanteil" von 4 % ausgewiesen wird - und der Rest ist undefinierte Füllmasse.  Bzw. Soja, Zucker und Getreidepampe, was in einer Katze rein gar nichts zu suchen hat. (An M.: Isch abe kein Gefrierfach - und bräuchte auch keines - wenn das Kind was mit rohem Futti anzufangen wüßte. Vielleicht später nochmal ein Versuch - mal schauen.)

Inzwischen stehen auch nur noch - jedenfalls vorwiegend - zwei Sorten auf dem Speiseplan, die das "Kind" mag. Eben hat er sogar mal seinen Napf leergeschleckt - huch! - dat macht der sonst nicht.
Eher werfe ich regelmäßig was weg ... weil er kein sonderlicher Esser ist.  Und weil ich ihm eh immer wieder was Frischeres da reingebe - nach gewisser Zeit.
Vielleicht sollte ich mir und ihm mal gewisse "Napfzeiten" angewöhnen?
Aber ich wollte ihn ja keineswegs überstrapazieren jetzt - wo ich einfach froh bin, daß er was Vernünftigeres frißt.

Anderes Trockenfutter gibt´s auch inzwischen. Mit 80 % Fleischanteil - zucker- und getreidefrei - und 20 % sind dann Gemüse - laut Deklaration.  Auch noch nicht ganz optimal - aber schon mal weit besser als vorher. Vor allem - klein genug das Futti, daß er nicht darauf rumbeißen muß.  Höchstens einmal kurz "anknacken".  Quasi ohne drauf rumzukauen.
Das ist nämlich auch so eine Mär seitens der Futter-Hersteller und Tierärzte - daß Rumkauen auf Trockenfutter wichtig und gut für die Zähne sei.  Also eine Mär - die gut ist für´s Geschäft allerseits - denn da ist ja oft auch nch Zucker drin und zack - kriegt das Katzentier schlechte Zähne von dem Zeugs.

Hat mal jemand in freier Wildbahn ein Tier aus Katzenfamilien gesehen - welches "Brekkies" kaut?
Auch meine einstige Nachbarin wollte mir ernstlich erzählen - daß sei gut und wichtig für die Zähne von den Tieren. Weil - das hat ja der Tierarzt erzählt.

Aktuell tut mir so ein ungeprüfter Unsinn schon fast körperlich weh - und nicht nur, was diees Thema betrifft.

Nochwas Anderes hat sich gebessert beim Kater: Der war oft sowas von "weg" - was ja bei Katzen vorkommt. Aber - wenn ich ihn dann z.B.mit einem Spielchen "geweckt" habe - hat er erstmal quasi sowas wie epileptische Zuckungen gezeigt. Das passiert heute auch noch kurz - aber schon weit weniger im Ausmasse - als noch vor zwei Monden.

Sein Vorteil ist - er wurde nicht geimpft. Immerhin !!! Und - er trinkt am liebsten Wasser aus meinem Glas - wodurch er öfter mal auch in den Genuss von MMS / CDL kam. Scheint ihm gut zu schmecken.

Ab und an - gibt´s auch nochmal bischen Fastfood - welches zum Spiel bzw. zum Jagen = als Beute eingesetzt wird. Solche "Lekkerstangen" - fein in kleine werfbare Stücke gebrochen .... wie gesagt - zum Jagen  - durch die Hütte.

Ja - ich bin wirklich heilfroh und erleichtert - daß das "Kind" nun doch mitspielt, was das Futti betrifft!

Heute nacht gab´s draußen wilde Katzenkämpfe - mit fürchterlichem Geschrei. Hat den Kater - wenig interessiert. Haha ...  Dafür wurde ich sehr früh rapide wach - bzw. stand auf wie eine Eins - weil ich ein Maunzen hörte draußen - und echt dachte - das könnte "Jerringer" sein - der Haudegen.

Ne - ist überhaupt nicht vergessen. "Jenseits der Vernunft" - warte ich immer noch, daß er wiederkommt. Und dem Pfitzi hier - mal so richtig was beibringt - was ein wildes Katerleben betrifft.  Haha .....

Freitag, 13. Oktober 2017

Läpp-Topp wieder top ....

... nachdem ich neulich fast vierhundert = 400 potentielle Bedrohungen von einem passenden Programm habe löschen lassen können. Ah Wahnsinn !!!
Das Gerät erlitt ständig sowas wie Stromschläge - und aus war die Maus. Fuhr gar nicht mehr hoch -. bzw. jeweils nur mit einer System-Zurücksetzung. Immerhin - zum Glück klappte das überhaupt noch.

Dachte - vieleicht ist ja das Netzkabel hinüber? Bestellte ein neues - und benutze inzwischen wieder das alte = Originalkabel, welches mir erheblich stabiler scheint von der Verarbeitung.
Eine kurze Zeit lang lief er wieder nach der Bereinigung - und dann fing das Spiel wieder an - zack - beim Hochfahren schon abgeschmiert. Mit dem neuen Kabel.

Also altes Kabel wieder dran - und immer fein bereinigen via Software. Der Virenscanner alleine - bringt gar nix.  Werde mir wohl auch keinen mehr kaufen demnächst, wenn er nach einem Jahr wieder abläuft - sondern einfach gute und adäquate Freeware nutzen.
Sowas gibt´s - und es ist erstaunlich, was es da so alles gibt - ohne, daß jemand Geld dafür verlangt. 

Nun läuft der feine alte Läpp-Topp wieder rund - schon seit etwa einer Woche oder länger - und ich freue mich sehr darüber. Er startet wieder gleich durch, wenn ich ihn einschalte. Und den Browser hab ich auch nochmal bereinigt - weil er so langsam lief.

Wieder so ein weites Feld - welches ich dank der guten und hilfreichen Tips von zwei fachkundigen Menschen nochmal beackern konnte neulich.
Dabei lernte ich auch mal endlich nebenbei den Unterschied zwischen "Notebook" und Laptop" kennen: Es gibt keinen - war wohl einst nur jeweils die unterschiedliche Herstellerbezeichnung.

Und immer öfter staune ich - was ich alles nicht weiß und gelernt habe im Leben. Haha ....   

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Goldener Gilbhardt-Tag ....

.... Gilbhardt ist der germanische Monatsname - für den "Oktober", also den "Achten" - der seltsamerweise als Zehnter geführt wird. Und so - verhält es sich mit Allerlei und noch viel mehr in dieser Welt: Es stimmt fast nichts - aber es scheint kaum jemanden zu interessieren.

Was mich zur Zeit so alles interessiert - kann ich gar nicht mehr in Einzelheiten beschreiben bzw. aufschreiben. Allzuviel ist es - was ich nochmal neu lernen darf. Und dazu frage ich mich immer noch manchmal - wie ein einzelener Mensch, also ich,  so blind, blöd und naiv durch einige Jahrzehnte gehen konnte. Oder - vielleicht gerade deswegen? Zuvorderst - wegen dieser unsäglichen Naivität?
Bis heute ist es mir sozusagen nicht wirklich möglich  - all das, was ich über abgrundtiefe Bosheit und Verschlagenheit, vielmehr Geisteskrankheit aus meiner Betrachtung, erfahre - zu "realisieren". Zu er-fassen. Zu be-greifen.
Zwar gibt es zahlreiche Beweise in der Welt für all das - dennoch erscheint es mir mehr wie ein Traum - oder ein schlechter Film, in dem dringend mal die Rolle ausgetauscht gehört.
Und so geht das schon  - seit Kindertagen bei mir.

Oder - nochmal anders; Es sind die gleichen Fragen, die sich mir stellen - nur eben immer wieder etwas anders. Und so - zieht sich dann erstaunlicherweise doch so etwas wie ein Faden durch die Zeiten. Auch wenn ich zwischendurch oft dachte - es gäbe keinen solchen. Aber da waren wohl nur - andere Erfahrungen zu machen - mehr "von außen zurück nach innen" - oder "aus der Ferne - zurück nach Hause".

Wie beschrieben oben - beschreiben kann ich es gerade nicht.
Es will - bearbeitet und "verdaut" werden - und es ist zu gewaltig für so ein kleines "Posterle".
Hatte mich zwischendurch auch schon mal gefragt - was denn los ist - daß es mir die Schreibe verschlägt? Ob es womöglich "Selbstzensur" sei? Ne - ist es nicht. Es ist nur so - daß ich mich gerade weniger an "Kleinzeugs" aufhalte - also am "klein/klein" in der Tagesberichterstattung.
Kann ja auch wieder kommen - wer weiß.

Auf die Frage - wozu ich mir das eigentlich alles "antue" - hab ich auch noch keine Antwort. Jedenfalls keine "weltlich-rationale". Obwohl ich oft denke - ich sollte lieber mal wieder was "Angenehmeres" tun, als mich mit dem Wahnsinn der Welt zu konfrontieren - geht´s nicht anders, als es ist gerade.
Und denke ich auch: "Mensch - hättest Du das alles mal die vergangenen Jahrzehnte schon erledigt statt die gute Zeit meist oberflächlich vertrödelt - dann könntest Du heute ....." - hahaha.
Ist natürlich auch - Unsinn. Weils eben - anders war.
Und - weil ich es eh nicht früher kapiert hätte.

Insofern sind scheinbare Umwege - durchaus sinnhaltig. Und im Buch der Errfahrungen von Wert.
Dieses Buch der Erfahrungen - oder die Reise - scheint mir schon lange - serpentinenartig angelegt.  Immer wieder komme ich an ähnlichen Punkten vorbei - nur anders.
Immer wieder - stellen sich mir ähnliche Fragen - nur anders.
Und immer wieder beobachte ich auch bei anderen Menschen - daß es denen wohl ähnlich ergeht - manchen jedenfalls.  Manche - lernen wohl auch nix weiter.  Haha ....

Seit vielen Jahresläufen hab ich gestaunt - weil sich mir so gar keine "Pläne" mehr zeigten - wie früher mal.  Grob gesagt - ab der "50-er Marke" - also an Lebensjahren.
Da war - nix. Oder: Nix mehr. Lange Zeit.  Viele Jahre.
Manchmal hat mich das auch erschrocken - und dachte ich sogar - das war´s dann wohl.
Wenn nix mehr kommt - was der Mensch für sich noch ersehnt - im Außen und in der Welt - dann war´s das wohl.
Manches Mal dachte ich lieber - den Verstand zügelnd - oder auch einsetzend - je nach Betrachtungsweise: "Da muß ich eben durch jetzt -  bis wieder was kommt. Wenn denn nochwas kommt."  Selbst-Suizidales - liegt mir zwar eher fern - aber ich dachte - ich bin wohl schon tot. Jedenfalls - im Vergleich zu einst.
Stimmt aber auch alles nicht - siehe "Serpentinen" oben.
Bin schon so oft "gestorben - und dann wieder auferstanden". 

Jetzt - lasse ich es einfach mal offen - was mir solange gar nicht behagte.
Hatte immerhin immer noch irgendwelche Träume / Dinge - die ich gerne noch erleben / tun wollte. Jedenfalls - dachte ich das so - einst.  Und Vieles hat sich ja dann auch ergeben. Oft auf wundersame Weise.

Heute weiß ich - es ist ratsam, sehr gut mit seinen echten Wünschen zu "haushalten".
Und sie nicht vorschnell zu artikulieren zum Beispiel.
Heute weiß ich auch - es ist gut, mit der eigenen Energie zu haushalten - die ich einst so sehr verschleudert habe. Hatte soviele Perlen vor die Säue geworfen - wie schön, daß mir dazu der Impuls weitgehend abhanden gekommen ist.  Bis auf ein paar "wichtige Späßchen" immer mal wieder - wenn ich denn unter Menschen bin.
Letzteres muß wohl der "Grund" sein - warum ich meistens was zu lachen kriege auch unter scheinbar Fremden - und bis heute glücklicherweise nicht nachvollziehen kann - wenn Menschen über ihre Mitmenschen berichten - die würden "alle nur sauertöpfisch herumlaufen".
Ich treffe bis heute - allerorten jede Menge "Engel" an. Danke dafür !!! Ohne all diese - wär´s oft nicht lustig gewesen.

Sodele - und jetzt: Nochmal von vorne.
Ganz neu lernen.
Und auch das - was ich "nie nie nie" wollte.
Kommt eben keiner drum herum.
Nicht mal von Haus aus neutrale und objektive Beobachter unter der Zwillingssonne: 

Es findet ein Krieg statt - und es ist ein zutiefst geistiger.
Seit soooo langer Zeit. 

Die Kunst ist - sich nicht absorbieren zu lassen .... und dennoch hellwach zu sein - dazu ein anderes Mal.